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Benjamin Fredrich

Ist einsprachig in Wusterhusen bei Lubmin in der Nähe von Spandowerhagen aufgewachsen, studierte Politikwissenschaft und gründete während seines Studiums das KATAPULT-Magazin.

Aktuell pausiert er erfolgreich eine Promotion im Bereich der Politischen Theorie zum Thema »Die Theorie der radikalen Demokratie und die Potentiale ihrer Instrumentalisierung durch Rechtspopulisten«.

Veröffentlichungen:
Die Redaktion (Roman)

Artikel (108)

Die Heimat des Terrors

Fremdenhass ist wieder Mode. In Deutschland gehört Gewalt erneut zur Normalität und die neue Parteienkonstellation trägt ihren Teil dazu bei. Ein Kommentar

Krisenverursacher Deutschland

Die Krise der Europäischen Union beginnt nicht nur bei überschuldeten Staaten – sie beginnt auch in Ländern wie Deutschland, die mit ihrem Außenhandel Ungleichheit schaffen. Ein Kommentar

Nach den Linken kommen die Rechten

Viele Staaten überschulden sich, obwohl dadurch auch rechtsextreme Kräfte erstarken. Ein Kommentar

Niemand sucht Verbündete

Der Schuldenschnitt ist kein Verbrechen und die Deutschen sind die Meister darin, Schulden nicht zu begleichen. Von den Griechen fordern sie das Gegenteil.

Politik im Stillstand

Das geplante Freihandelsabkommen TTIP wirkt wie ein Gesetz gegen allgemeine Veränderungen. Es wird besonders von dem Mann vorangetrieben, der die Menschen 2008 mit dem Wort „Change“ begeisterte.

Dicker Vogel fördert Ungleichheit

Karl Marx ist bekannt für sein Ziel, die Klassengesellschaft überwinden zu wollen. Jahrzehntelang schrieb er in seinem kleinen Zimmer – für die Gleichheit. Spezialisten bezweifeln das nicht, bis auf Jacques Rancière.

Immer wieder blank

Historisch betrachtet ist ein Staatsbankrott kein seltenes Ereignis. Es kommt auch dann vor, wenn ein Staat eigentlich noch genug Geld hat.

Jenseits der Vorstellungskraft

Menschen können sich Zahlen ab einer gewissen Größe nicht mehr vorstellen. Deutschlands Bruttoinlandsprodukt beträgt 3,1 Billionen US$. Ist diese Zahl vorstellbar?