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Schmutziges Vergnügen

Eine WM in Russland - oder ein kleines Bier für jeden Menschen auf der Welt brauen?

Drogenkartelle unterstützen für 99 Cent

In den mexikanischen Anbaugebieten kontrolliert das organisierte Verbrechen den Avocadomarkt. Erpressungen, Entführungen und Morde stehen an der Tagesordnung. Lösungen gibt es kaum. Eine der erfolgversprechendsten basiert auf indigenen Bräuchen und lässt die Menschen vormals staatliche Aufgaben selbst in die Hand nehmen.

Schnäppchen

Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender haben viel Geld bezahlt, um Spiele der WM in Katar zeigen zu dürfen. 48 der 64 Spiele übertragen ARD und ZDF.

Mehr Personen als Räume

In Deutschland leben 10,5 Prozent der Menschen in überbelegten Wohnungen. Als überbelegt zählt eine Wohnung, wenn der Haushalt über zu wenige Zimmer im Verhältnis zu den dort lebenden Personen verfügt.

Teuerste WM überhaupt

Dass die WM in Katar derart teuer ist, liegt vor allem daran, dass viele Strukturen im Land komplett neu geschaffen werden mussten.

Lokale boykottieren die WM

173 Lokale machen deutschlandweit schon mit! Wir werden die Karte laufend erweitern.

Sport war, ist und wird immer politisch sein

Wer LeBron James am Basketballcourt zujubelt, sollte auch hören, was er über systemischen Rassismus zu sagen hat. Wenn Beachhandballerinnen endlich für ihr Spiel und nicht ihre knappen Outfits beklatscht werden wollen, ist es Zeit, die Regeln zu ändern. Ebenso, wenn sich Autokraten mit Sportgroßveranstaltungen reinwaschen, um von Menschenrechtsverletzungen in ihren Ländern abzulenken. Zum Editorial von "33 Sportererignisse, die die Welt verändern"

Eindeutige Menschenrechtslage

Egal ob die Situation der Gastarbeiter*innen, Frauenrechte oder der Umgang mit LGBTQ+. Die Menschenrechtssituation in Katar steht regelmßig in der Kritik von Nichtregeierungsorganisationen. Ob durch die Fußball-WM ein Wandel stattfinden wird, wie es FIFA und Co. oft beworben haben, ist aktuell nicht absehbar.

Bier und Fußball? Nicht in Katar

Die FIFA bleibt weiterhin moralisch flexibel. Zum Leidwesen der anreisenden Fußballfans. In den VIP-Logen wird es übrigens weiterhin allerhand Alkohol geben.
In Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Bayern müssen mit Corona infizierte Personen nicht mehr in Isolation.

Bitte Abstand halten

In Schleswig-Holstein müssen sich Corona-Positive seit gestern nicht mehr isolieren. Auch Bayern und Baden-Württemberg haben die Isolationspflicht schon abgeschafft.

Zu viele

Die Situation der Gastarbeiter:innen in Katar ist katastrophal. Wie viele von ihnen seit der WM-Vergabe 2010 gestorben sind, ist allerdings unklar.

Stadien, die von Gastarbeiter:innen gebaut wurden

In diesen acht Stadien findet die WM statt. Das Khalifa-International-Stadion, erbaut 1976, aber prächtig renoviert, war das einzige, das es vor der WM-Vergabe bereits gab. Alle anderen sind neu.
US-Midterms 2022: Repräsentantenhaus. 211 Demokraten, 218 Republikaner

Repräsentantenhaus geht an die Republikaner

Die US-Midterms finden alle vier Jahre statt, immer zur Mitte der Präsidentschaft. Die Mehrheit im Repräsentantenhaus haben die oppositionellen Republikaner gewonnen.
Raketeneinschlag in Polen: Was feststeht und was nicht feststeht.

Krisentreffen

Am Dienstag Nachmittag kam es zu einer Explosion in Polen, nahe der Grenze zur Ukraine. Die Nato hat nun ein Krisentreffen in Polen einberufen.
Meinung zu ARD und ZDF: 30 Prozent wollen beide Sender beibehalten, je 35 Prozent sie zusammenlegen oder den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ganz abschaffen.

Zusammenlegen oder abschaffen?

Nur eine Minderheit will weiterhin ARD und ZDF als eigenständige Sender behalten. Für eine Zusammenlegung sind genauso viele Leute wie für die komplette Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Biden trifft Xi

Aus der Konkurrenz der beiden Länder dürfe kein Konflikt werden, sagte Biden. Er traf Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in Bali und betonte, beide Länder hätten eine Verantwortung, ihre Differenzen in den Griff zu bekommen. Dazu gehört beispielsweise Chinas Politik gegenüber Russland und Taiwan.

Kritik darf nicht alles

Die schlechteste KATAPULT-Karte der Woche konnten wir gerade nochmal so verhindern. Sie war fertig, es steckte Arbeit von zwei Redakteur:innen drin und sie sah so aus:

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