Zum Inhalt springen

Wer Waffen an die Ukraine liefert

Der Bundestag hat vergangene Woche entschieden, schwere Waffen an die Ukraine zu senden. Dazu gehören etwa Kampfpanzer. Damit unterscheidet sich die Bundesrepublik von vielen anderen Nato-Staaten, die bislang lediglich leichte Waffen geliefert haben.
EU will innerhalb der nächsten sechs bis acht Monate auf russisches Öl verzichten

Kein russisches Öl mehr ab Herbst?

"Wir müssen das einfach tun." Das meint EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Die EU-Länder sollen innerhalb der nächsten sechs bis acht Monate komplett auf russisches Öl verzichten. Nur für die Slowakei und Ungarn gibt es Ausnahmen. Sie haben für die Umstellung länger Zeit.

FFP2, Quaratäne und Kontaktpersonen - Neues im Mai

Zum Mai fallen viele Corona-Beschränkungen weg. Bundesweit gilt nun nur noch ein Basisschutz. Darüber hinaus haben einige Bundesländer zusätzliche Corona-Regeln angeordnet. Versuch eines Überblicks!

Nur in Luxemburg jünger

Und damit ist das Land eine Ausnahme. In der Regel kommt das erste Kind immer später, der EU-Durchschnitt liegt bei 29,5 Jahren.

Wird Deutschland jetzt zur Kriegspartei?

Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert seit Wochen mehr militärische Unterstützung von Deutschland. Vor allem schwere Waffen.

Pressefreiheit in Deutschland sinkt

Schuld daran sind die vermehrten Angriffe auf Journalist:innen im Rahmen der Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen. Das Land rutschte von Platz 13 auf Platz 16. Es erhielt die Note "Zufriedenstellend". "Gut" ist die beste Kategorie.

Situation in der Ukraine

Die russischen Truppen setzen ihre Angriffe im Osten der Ukraine fort. Mehrere Zivilist:innen konnten aus Mariupol gerettet werden.

Ohne Familie wird es schwer

Fair ist anders.

Krieg und ...

... was noch dazu gehört. Religion, Sprache, Kriegsberichterstattung und Recht: In diesem Podcast hört ihr, was das alles mit Krieg zu tun hat.

Fast 400.000 Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland

Bis heute sind 392.000 Menschen aus der Ukraine nach Deutschland geflohen. Hauptsächlich kommen Frauen, Kinder und alte Menschen, stellt die Bundespolizei fest.

Mit nackter Brust baden für alle erlaubt

An Wochenenden dürfen alle Menschen mit nacktem Oberkörper in Schwimmhallen baden. Ab 1. Mai gilt die neue Regel in Göttingen.

Frontex war an 22 illegalen Pushbacks beteiligt

Eine monatelange Recherche von Spiegel, Lighthouse Reports, den Schweizer Medien SRF und Republik und der französischen Zeitung Le Monde deckte die Beteiligung von Frontex an illegalen Pushbacks auf. Die Journalist:innen durchsuchten eine interne Datenbank mit über einer Million Zeilen. Für 22 Pushbacks fanden sie klare Beweise, die Dunkelziffer könnte durchaus höher liegen.

Minen sind ein großes Problem in der Ukraine

Russische Truppen haben in der ukrainischen Hauptstadt Tausende Minen zurückgelassen. Jetzt bittet die ukrainische Regierung um internationale Hilfe bei der Räumung. Es seien bereits Menschen durch Minen gestorben, so die Behörden. Sie gehen von 30 bis 35 Kampftagen im Gebiet der Stadt Kyjiw aus.

Keine Mehrheit für Lieferung von schweren Waffen

Anfang des Monats sah das noch anders aus. Damals waren 55 Prozent der Deutschen für die Lieferung von Panzern an die Ukraine.

Kyjiw erstmals seit 2 Wochen wieder angegriffen

Die Hauptstadt soll nach ukrainischen Angaben weniger als eine Stunde nach der gemeinsamen Pressekonferenz von António Guterres und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beschossen worden sein.

Lieferung von schweren Waffen beschlossen

Mit überwiegender Mehrheit stimmte der deutsche Bundestag heute für die "umfassende Unterstützung der Ukraine". Damit schloss er die Lieferung schwerer Waffen zumindest nicht aus.

Russland greift vermehrt im Osten an

Das russische Militär würde praktisch von allen Seiten angreifen, so das ukrainische Militär. Schwere Zerstörungen wurden in den umkämpften Städten Lysytschansk und Popasna gemeldet. Auch um Charkiw soll Moskau vermehrt Truppen positionieren.

Aktuelle Ausgabe

KATAPULT ist gemeinnützig und unabhängig. Wir finanzieren uns durch Spenden und Abonnements. Unterstützen Sie unsere Arbeit und abonnieren Sie das gedruckte Magazin für nur 19,90 Euro im Jahr.

KATAPULT abonnieren