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Repräsentative Umfrage: 56 Prozent der Deutschen wollen keine WM-Spiele schauen.

WM in Katar

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Teuerste WM überhaupt

Dass die WM in Katar derart teuer ist, liegt vor allem daran, dass viele Strukturen im Land komplett neu geschaffen werden mussten.

Lokale boykottieren die WM

173 Lokale machen deutschlandweit schon mit! Wir werden die Karte laufend erweitern.

Eindeutige Menschenrechtslage

Egal ob die Situation der Gastarbeiter*innen, Frauenrechte oder der Umgang mit LGBTQ+. Die Menschenrechtssituation in Katar steht regelmßig in der Kritik von Nichtregeierungsorganisationen. Ob durch die Fußball-WM ein Wandel stattfinden wird, wie es FIFA und Co. oft beworben haben, ist aktuell nicht absehbar.

Bier und Fußball? Nicht in Katar

Die FIFA bleibt weiterhin moralisch flexibel. Zum Leidwesen der anreisenden Fußballfans. In den VIP-Logen wird es übrigens weiterhin allerhand Alkohol geben.

Zu viele

Die Situation der Gastarbeiter:innen in Katar ist katastrophal. Wie viele von ihnen seit der WM-Vergabe 2010 gestorben sind, ist allerdings unklar.

Stadien, die von Gastarbeiter:innen gebaut wurden

In diesen acht Stadien findet die WM statt. Das Khalifa-International-Stadion, erbaut 1976, aber prächtig renoviert, war das einzige, das es vor der WM-Vergabe bereits gab. Alle anderen sind neu.
Repräsentative Umfrage: 56 Prozent der Deutschen wollen keine WM-Spiele schauen.

Mehrheit der Deutschen will keine WM schauen

In einer repräsentativen Umfrage gaben 56 Prozent der Leute an, keine Spiele schauen zu wollen. Unter den Frauen war der Anteil sogar noch höher, 63 Prozent von ihnen wollen keine WM-Spiele gucken.

Doppelmoral der FIFA, Folge 1.378

„Menschenrechte für alle“ - zu viel für die FIFA. Die dänische Fußballnationalmannschaft wollte statt Werbung den Slogan „Menschenrechte für alle“ auf ihre Trainingstrikots drucken. Passt der FIFA aber nicht. Ihr ist die Aussage zu politisch. Dass sich das Bekenntnis zu den universellen Menschenrechten in ihren Statuten findet? Egal.

Teurer Stadionbau in Katar

Nicht nur die Gesundheitsrisiken für die Arbeiter:innen in Katar waren enorm hoch. Auch der CO2-Ausstoß bei den Bauarbeiten dürfte deutlich intensiver ausfallen, als von den katarischen Offiziellen angegeben.
Sicherheit bei Auslandsreisen für Angehörige der GBTQI+ Community

Homosexuellen drohen in Katar sieben Jahre Haft

... und schwulen Muslimen theoretisch der Tod! Wer aktuell die Website der Fifa aufruft, wird dazu eingeladen, sich »fünf coole Dinge über Katar« durchzulesen. Ok, cool. Richtig uncool hingegen ist, ist der Umgang mit queeren Menschen.

Nicht zu Gast bei Freunden

Der Pressesprecher des WM-Organisationskomitees brach nach ZDF-Angaben nach dieser Aussage das Interview ab.
Quartett statt Katar

Quartett statt Katar

Wir unterstützen die Bars, die die WM nicht zeigen, weil deren Austragungsort Katar gegen Menschenrechte verstößt.

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