Wettrüsten

Mit dem „Sturm“ gegen Amerika

Der Kalte Krieg hat die Entwicklung der Raketentechnik enorm beschleunigt. Wie erfolgreich die Sowjets damit begannen, aber letztendlich versagten, erklärt

von
Dr. Matthias Uhl
Dr. Matthias Uhl
Veröffentlicht am 13.07.2015
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1957 konnte der sowjetische Parteichef Nikita Chruschtschow mit dem Start des Sputnik einen weltpolitisch bedeutenden Propagandasieg verbuchen. Doch brauchte es weitere drei Jahre, bis die für den Sputnik verwendete Trägerrakete Wostok zur Interkontinentalrakete R-7 (SS-6 Sapwood) weiterentwickelt war. Neben der geringen Zielgenauigkeit hatten die Konstrukteure damit zu kämpfen, dass der Atomsprengkopf beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre den auftretenden Kräften nicht standhielt und sich selbst zerlegte. Erst nach erheblichen Veränderungen gelang es Sergej Koroljow, die R-7 zur Einsatzreife zu bringen. Im Januar 1960 wurde sie als erste sowjetische Interkontinentalrakete offiziell in die Bewaffnung der UdSSR aufgenommen.

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