Menschenrechte

Mexikos verschollene Menschen

Weltweit lassen Regierungen Menschen verschwinden. In Lateinamerika gibt es dafür einen eigenen Begriff: Desaparecidos. Davon gibt es in Mexiko 61.637 - doch die Dunkelziffer ist noch höher.

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Redaktion
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Veröffentlicht am 30.08.2021
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In den 1970- bis 1990er-Jahren perfektionierten besonders in Lateinamerika rechtsgerichtete Militärdiktaturen die Praxis des Verschwindenlassens. Sie beseitigten Oppositionelle, verbreiteten Angst und ließen Angehörige durch die Verschleierung des Verbrechens permanentem psychischem Druck ausgesetzt.

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