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Das Spiel mit der Angst

Sinn und Unsinn der Polizeilichen Kriminalstatistik

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In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden sämtliche im Vorjahr angezeigten Straftaten erfasst, die zur Staatsanwaltschaft gelangen und Ermittlungen zur Folge haben. Die Statistik zeigt auch an, ob es sich beim Täter um einen Deutschen oder einen Ausländer handelt. Für die Auswertung und die Schlussfolgerungen birgt das jedoch zahlreiche Fallstricke. Diese zu kennen, ist auch deshalb wichtig, weil Rechtspopulisten die PKS immer wieder missbrauchen, um mit scheinbar objektiven Fakten Stimmung gegen Migranten zu machen. Grund genug, ganz genau hinzuschauen und die Probleme der PKS zu beleuchten.

Grundsätzlich erfasst die PKS nur jene Straftaten, die auch zur Anzeige gebracht wurden: das sogenannte Hellfeld. Es gibt Hinweise darauf, dass die Bereitschaft der Bevölkerung, Straftaten anzuzeigen, in den vergangen Jahren größer geworden ist. Dadurch tauchen in der PKS heute automatisch mehr Straftaten auf als beispielsweise noch vor zwanzig Jahren - unabhängig davon, ob auch tatsächlich mehr Straftaten verübt wurden. Denn die PKS schließt all jene Straftaten aus, die zwar begangen, aber nicht zur Anzeige gebracht wurden: Diese zählen zum Dunkelfeld.

Ein weiteres Problem ist, dass Verdachtsmomente automatisch in der PKS erscheinen, wenn die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen hat - selbst wenn sich im Zuge der Ermittlungen herausstellen sollte, dass der Straftatbestand gar nicht oder anders gegeben war. So wird schnell klar, dass es sich bei der PKS um eine Tatverdächtigen- und nicht um eine Täterstatistik handelt. Denn die eigentliche Täterschaft kann erst mit Abschluss der Ermittlungen geklärt werden, was für die PKS jedoch unerheblich ist.

Es spielt also auch der Faktor Zeit eine Rolle. Denn die Registrierung einer Straftat in der PKS erfolgt bei Abgabe des Vorgangs an die Staatsanwaltschaft. Die Aktualität der PKS wird daher durch Straftaten mit langer Ermittlungsdauer gemindert. Das führt dazu, dass ein Viertel der in der PKS 2016 erfassten Straftaten bereits im Jahr 2015 oder früher verübt wurden.

Diese Probleme sind auch den Verfassern der PKS bewusst. Sie stellen den Berichten daher folgende Leseanleitung voran: »Die PKS bietet somit kein getreues Spiegelbild der Kriminalitätswirklichkeit, sondern eine je nach Deliktsart mehr oder weniger starke Annäherung an die Realität.« Diese Aussage wird in der öffentlichen Diskussion jedoch gerne übergangen, um die PKS für politische Zwecke zu missbrauchen.

Warum die Unterscheidung Ausländer versus Deutsche sinnlos ist
Weil die PKS ausländische Tatverdächtige gesondert betrachtet, wenden Medien und Politik ihre Aufmerksamkeit oft pauschal auf die Gefährdung durch »Ausländer«. Doch hier ist Vorsicht geboten. Denn betrachten wir die PKS genauer, werden zahlreiche Verzerrungen deutlich. Es ist daher unmöglich, ein realitätsgetreues Bild der Kriminalitätsbelastung durch Ausländer darzustellen.

In der PKS ist jeder tatverdächtige Mensch, der keinen deutschen Pass hat, ein Ausländer. Dieser Unterpunkt ist weiter aufgeschlüsselt in legale oder illegale Aufenthalte. Die ausländischen Tatverdächtigen mit legalem Aufenthaltsstatus sind weiter aufgeschlüsselt in Touristen, Arbeitnehmer, Schüler/Studenten, Asylbewerber und Sonstige. In der öffentlichen Berichterstattung und in der öffentlichen Wahrnehmung wird diese in der PKS enthaltene Differenzierung meist nicht weiter berücksichtigt. Es werden dann nur ausländische Tatverdächtige inländischen Tatverdächtigen gegenübergestellt, häufig mit dem Resultat, dass Ausländer pauschal als krimineller dargestellt werden als Deutsche.

Doch selbst wenn man der groben Unterteilung der PKS folgt, bleibt festzustellen, dass genaue Rückschlüsse über den Status der ausländischen Tatverdächtigen nur bedingt möglich sind. So ist zum Beispiel die Gruppe Sonstige häufig die zahlenmäßig am stärksten vertretene in der PKS. Und selbst die Gruppe der Asylbewerber ist nur scheinbar genau. Asylbewerber ist jeder, der einen Asylantrag gestellt hat, unabhängig davon, ob diesem stattgegeben wird oder nicht, und die meisten Geflüchteten sind »illegal«, bevor sie einen Asylantrag gestellt haben.

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden auch Menschen mit Migrationsgeschichte als Ausländer bezeichnet, obwohl deren Familien teilweise schon viele Generationen in Deutschland leben. Das ist entscheidend, denn somit werden in der öffentlichen Debatte oft auch solche Menschen der Kategorie »Ausländer« zugeordnet, die in der PKS damit gar nicht gemeint sind.

Wissenschaftliche Studien haben eine »ethnische Selektivität« im Anzeigeverhalten und in der Wahrnehmung von potentiellen Bedrohungen erkannt: nichtdeutsche Täter werden verhältnismäßig häufiger angezeigt als deutsche. Diese Selektivität schlägt sich auch in der Polizeiarbeit nieder. So beschreibt der »Tatverdacht- und Kontrolleffekt«, dass auch Polizisten davon ausgehen, dass Nichtdeutsche krimineller sind als Deutsche. Aufgrund dieses Vorurteils werden Nichtdeutsche eher verdächtigt und in eventuell verdächtigen Situationen häufiger kontrolliert beziehungsweise als verdächtig eingestuft. Damit ist die Wahrscheinlichkeit, als Nichtdeutscher tatverdächtig zu werden - also in der PKS aufzutauchen - größer als bei Deutschen. Bei Ausländern ist daher das Hellfeld, bei Deutschen das Dunkelfeld größer.

Angesichts dieser Faktoren ist es unmöglich, ein tatsächliches Bild der Kriminalitätsbelastung durch Ausländer darzustellen. Wer das dennoch tut und eine generell höhere Kriminalitätsbelastung durch Ausländer behauptet und diese für politische Zwecke einsetzt, der hetzt gegen Ausländer - bewusst oder unbewusst. Dabei sollten wir uns fragen, ob es überhaupt relevant ist, ob ein Täter deutsch oder nichtdeutsch ist. Ist eine Straftat besser oder schlechter, schlimmer oder weniger schlimm, je nachdem, von wem sie begangen wird?

Gewaltkriminalität nicht angestiegen

Würde man anhand der Zahlen der PKS festmachen, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, Opfer einer Straftat zu werden, so müssten wir uns in Deutschland heute so sicher fühlen wie selten in der deutschen Geschichte. Das belegt die allgemeine Entwicklung von Gewaltdelikten seit 1993. Im Bereich der Straftaten, die tatsächlich eine Gefahr für Leib und Leben darstellen wie Mord, Raub und Sexualdelikte, oder derjenigen, die das eigene Sicherheitsgefühl beeinflussen wie Diebstahl und Einbruch, offenbart sich - losgelöst von der Herkunft der Tatverdächtigen - ein differenzierteres Bild.

Die Anzahl der angezeigten Mordfälle ist seit 1993 kontinuierlich gesunken, von 1.299 auf 716 im Jahre 2016. Es wird weniger häufig in Wohnungen eingebrochen. 1993 wurden noch 227.090 Einbrüche angezeigt, 2016 waren es 151.265. Ähnliches gilt für Diebstähle: 1993 wurden insgesamt 4.151.087 Diebstähle zur Anzeige gebracht. Diese Zahl sank bis 2010 kontinuierlich auf 2.301.786 angezeigte Fälle und ist seitdem weitestgehend konstant (2016: 2.373.774).

Scheinbar gestiegen ist dagegen die Anzahl der Vergewaltigungen. 1993 wurden 6.373 Fälle angezeigt, 2016 waren es 7.919. Allerdings wurde erst 1997 die »Vergewaltigungen in der Ehe«, die zuvor nur als sexuelle Nötigung angezeigt werden konnte, in den Straftatenkatalog aufgenommen. Bemerkenswert ist außerdem, dass die meisten Vergewaltigungen in der Zeit von 2000 bis 2006 zur Anzeige gebracht wurden. Dasselbe gilt für die sexuelle Nötigung beziehungsweise für alle Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Es ist außerdem davon auszugehen, dass Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung immer häufiger zur Anzeige gebracht werden. Wenn aber immer mehr Fälle zur Anzeige gebracht werden, die Zahl der angezeigten Fälle in der PKS seit 2004 jedoch kontinuierlich sinkt, so ist davon auszugehen, dass Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung insgesamt seltener geworden sind.

Gestiegen ist die Anzahl von angezeigten Rohheitsdelikten. Dazu zählen alle Arten von Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Nötigung und Bedrohung, sowie Nachstellung (Stalking). Während 1993 noch 461.029 solcher Fälle zur Anzeige gebracht wurden, waren es 2016 bereits 815.709, also fast doppelt so viele. Im Vergleich zu 2009 (797.218) ist das jedoch kein großer Unterschied. Davon macht allein die vorsätzliche einfache Körperverletzung einen immensen Anteil aus. Hier waren es 181.169 angezeigte Fälle 1993 und 406.038 im Jahr 2016.

Die Anzahl der Straftaten gegen die persönliche Freiheit allein (dazu zählen unter anderem Freiheitsberaubung, Bedrohung und Nachstellung) stieg von 1993 (104.267) bis 2006 (166.282) kontinuierlich an. 2007 nahm die Fallzahl sprunghaft zu und blieb dann bis 2016 (199.250) weitgehend konstant. Der Hauptgrund für diesen Anstieg war, dass Nachstellung (Stalking) 2007 in den Straftatenkatalog aufgenommen wurde und erst seither angezeigt werden kann.

Die Gesamtzahl der Gewaltdelikte im weiteren Sinne, also sämtliche Straftaten gegen das Leben, gegen die sexuelle Selbstbestimmung und alle Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit, sind seit 1993 weitgehend kontinuierlich gestiegen, von insgesamt 510.344 angezeigte Fälle auf 866.352 im Jahre 2016. Im Jahr 2008 waren es 851.422 angezeigte Fälle, im Jahr 2009 849.571. Der größte Anteil dieses Anstiegs geht auf das Konto der vorsätzlichen einfachen Körperverletzung; Mord und Totschlag sowie Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind insgesamt rückläufig. Dasselbe gilt für Raubüberfälle sowie alle Arten des Diebstahls und für Wohnungseinbrüche.


Wer also 2008 und 2009 nicht besonders viel Angst vor gewalttätigen Übergriffen hatte, hätte heute auch keinen Grund dazu.

Die selbsterfüllende Prophezeiung?
All diese Umstände müssen beachtet werden, um die Kriminalitätsbelastung zu verstehen. Zunächst einmal ergibt es wenig Sinn, die Anzahl gemeldeter Straftaten von einem auf das nächste Jahr miteinander zu vergleichen. Sinnvoller ist es, wie der Blick auf die PKS seit 1993 zeigt, die Entwicklung über mehrere Jahre zu analysieren.

Das Problem ist jedoch, dass das empfundene Sicherheitsgefühl solche Belege ignoriert. In einer repräsentativen Umfrage, die in den Jahren 2004, 2006 und 2010 durchgeführt wurde, gab die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung jeweils an, dass es in der Gegenwart gefährlicher sei als früher (2004: 94,1 Prozent der Befragten, 2006: 93,9 Prozent, 2010: 87,3 Prozent) - und es in Zukunft auch noch gefährlicher werden wird (2010: 77,9 Prozent der Befragten). Drei Viertel der Befragten waren zudem der Meinung, dass die »Ausländerkriminalität« in Zukunft steigen werde - allen anderslautenden Untersuchungen zum Trotz.

Auf das Sicherheitsempfinden haben auch die Medien einen großen Einfluss. ber Verbrechen und Kriminalität wird viel berichtet, da es die Leser interessiert und den Verkauf steigert. Hinzu kommt, dass »über Einwanderer besonders häufig in negativen Zusammenhängen berichtet wird«. Je größer der Einfluss solcher Berichterstattung ist, desto stärker wird die Kriminalitätsbeteiligung von Ausländern überschätzt, und desto häufiger wird auch die harte Bestrafung von Migranten gefordert. Solche Verallgemeinerungen und Rückschlüsse hinsichtlich der Kriminalität von Ausländern sind jedoch nach gegenwärtigem Forschungsstand »unzutreffend und in ihrer vorurteilsschürenden Wirkung daher umso problematischer«.

Warum wird die »Ausländerkriminalität« also immer wieder besonders betont? Vielleicht weil es leichter ist, und sich besser anfühlt, eine »fremde« Gruppe von Menschen zu beschuldigen. Dann kann sich die eigene Gruppe »reiner« und »unschuldiger« fühlen, denn man kann »das Böse« außerhalb verorten. Außerdem lassen sich daraus vermeintliche Lösungsansätze ableiten, die das eigene Sicherheitsgefühl steigern, zum Beispiel indem man Einreisestopps oder Abschiebungen fordert - »Lösungsansätze«, die man nicht hat, wenn es sich bei den Tatverdächtigen um »Deutsche« handelt.

Die AfD schreibt in ihrem Grundsatzprogramm: »Die innere Sicherheit in Deutschland nimmt immer mehr ab. [...] Wir wollen einen klaren Systemwechsel hin zu Behörden die zu einem maximalen Schutz der Bürger in der Lage sind: Ausländerbehörde, Polizei und Strafverfolgung.«10

Die AfD Baden-Württemberg schreibt in ihrem Landtagswahlprogramm von 2016: »[...]die Kriminalitätsstatistiken belegen objektiv, dass der öffentliche Raum deutlich unsicherer geworden ist.«11 Verbindet man all die genannten Punkte, so ergibt sich ein Teufelskreis der Angst: Ein Großteil der Deutschen ist davon überzeugt, dass es in Deutschland immer gefährlicher wird, und verbinden diese Gefahr insbesondere mit nichtdeutschen Menschen. Wenn dann tatsächlich mehr Nichtdeutsche im Land sind, die man täglich sieht oder über die täglich in den Medien berichtet wird, dann trauen sich diese Menschen irgendwann nicht mehr vor die Tür.

Diese von der Realität entkoppelte Wahrnehmung, die bisweilen einer Art »apokalyptischer Endzeitstimmung« gleicht, wird von einigen Parteien im Wahlkampf befeuert. Und die anderen Parteien machen mit. Denn mit dem Thema Sicherheit lässt sich in einem Land, in dem augenscheinlich die Furcht grundsätzlich groß und die vor »dem gewalttätigen Ausländer« noch größer ist, hervorragend auf Stimmenfang gehen. So konkurrieren Parteien und Politiker als Beschützer und Heilsbringer. Die Verlierer sind Menschen mit Migrationsgeschichte, wenn mit dem Trugbild des gefährlichen »Ausländers« rassistische Politik betrieben wird.

Marc Birkhölzer ist Mitglied der Initiative Kleiner Fünf

[1] Bundesministerium des Innern (Hrsg.): Bericht zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2016, Berlin 2017, URL: www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2017/pks-2016.pdf?__blob=publicationFile.
[2] Baier, Dirk u.a.: Kriminalitätsfurcht, Strafbedürfnisse und wahrgenommene Kriminalitätsentwicklung. Ergebnisse von bevölkerungsrepräsentativen Befragungen aus den Jahren 2004, 2006 und 2010, Hannover 2011. (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V., Forschungsbericht Nr. 117), URL: kfn.de/wp-content/uploads/Forschungsberichte/FB_117.pdf.
[3] Informationsund Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Überblick, Düsseldorf (14)2008, H. 1, URL: www.ida-nrw.de/cms/upload/download/pdf/Ueberblick_1_08.pdf.
[4] Weilbächer, Florian: Ausländerkriminalität - Wie kriminell sind Ausländer wirklich?, auf: strafrecht-wi.de (2.9.2015), URL: www.strafrecht-wi.de/auslaenderkriminalitaet/.
[5] Bundesministerium des Innern: PKS 2016 - Zeitreihen Übersicht Falltabellen, auf: bka.de (24.4.2017), URL: https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2016/Zeitreihen/zeitreihenFaelle.html.
[6] Vorweg muss gesagt werden, dass in der PKS darauf hingewiesen wird, dass die Daten ab 2013 nicht mit den Daten von den Jahren zuvor verglichen werden können. Ab 2013 bilden die Zahlen der Volkszählung von 2011 die Grundlage der PKS. Zuvor basierten diese Daten auf Schätzungen - die Bevölkerungszahl wurde dabei jedoch chronisch etwas zu hoch eingeschätzt. Da hier nur absolute Zahlen betrachtet werden und nicht die Fälle/100.000 Einwohner, ist es für die Zusammenstellung jedoch irrelevant.
[7] O. A.: Studie zur sexuellen Gewalt. Prozesse wegen Vergewaltigung enden immer öfter ohne Urteil, auf: faz.net(17.4.2014), URL: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/studie-zu-vergewaltigungen-chance-auf-verurteilung-gesunken-12900007.html.
[8] Walburg, Christian: Migration und Jugenddelinquenz. Mythen und Zusammenhänge, Berlin 2014, URL: mediendienst-integration.de/fileadmin/Dateien/Gutachten_Kriminalitaet_Migration_Walburg.pdf; o. A.: Medien haben gewalttätigen Ausländer als Angstfigur neu entdeckt. Medienmagazin journalist stellt Ergebnisse einer aktuellen Studie zur Berichterstattung über Geflüchtete und Zuwanderer vor, auf: presseportal.de (31.7.2017), URL: http://www.presseportal.de/pm/20126/3697216.
[9] Walburg, Christian: Migration und Jugenddelinquenz. Mythen und Zusammenhänge, Berlin 2014, URL: mediendienst-integration.de/fileadmin/Dateien/Gutachten_Kriminalitaet_Migration_Walburg.pdf.
[10] Programm für Deutschland. Das Grundsatzprogramm der AfD, S. 44.
[11] Landtagswahlprogramm 2016 der AfD Baden-Württemberg, S. 8.

Autor:innen

Mitglied der Initiative Kleiner Fünf

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