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Seenotrettung
Protokolle

Seenotrettung

Im Jahr 2018 übernimmt Libyen die Verantwortung für eine Search-and-Rescue-Zone im Mittelmeer. Die Aufgabe: Rettungseinsätze zu koordinieren – also Notrufe entgegennehmen und die Bergung der Personen organisieren. Auch Seenotrettungsorganisationen, die einen Rettungsfall entdecken, sind verpflichtet, die entsprechenden Behörden anzurufen. Für in Seenot geratene Menschen ist das schnelle Handeln dieser Koordinierungszentren überlebenswichtig. Daher müssen die Rettungsleitstellen bestimmte Auflagen erfüllen: geeignete Mittel zur Kommunikation und Koordination, 24-stündige Verfügbarkeit, Englisch sprechendes Personal. Doch private Seenotrettungsorganisationen berichten übereinstimmend, dass das libysche »Joint Rescue Coordination Center« (JRCC) in Tripolis gegen die offiziellen Auflagen systematisch verstößt.

EU finanziert Warlords, um Geflüchtete fernzuhalten
Seenotrettung

EU finanziert Warlords, um Geflüchtete fernzuhalten

Die EU hat in den vergangenen Jahren ihre Seenotrettungsmissionen fast vollständig eingestellt. Stattdessen unterstützt sie die libysche Küstenwache mit Geld, Ausrüstung und Training – um Migranten nach Libyen zurückbringen zu lassen. Sie finanziert damit Menschenschmuggler und Warlords.

Mit Drohnen und Autokraten gegen Zuwanderung
Migrationsrouten in Afrika

Mit Drohnen und Autokraten gegen Zuwanderung

Das Mittelmeer abzuriegeln, reicht der Europäischen Union nicht. Mit Entwicklungshilfe und politischem Druck erkämpft sie sich die Kooperation afrikanischer Staaten bei der Migrationsbekämpfung, um auch die letzte Route nach Europa dichtzumachen.

Berlin will, darf aber nicht
Politische Blockade

Berlin will, darf aber nicht

Die Hilfsbereitschaft, aus Seenot gerettete Menschen aufzunehmen, ist da. Länder und Kommunen scheitern aber an der Rechtslage und dem Bundesinnenministerium.

Neu und Schnell

Handel

Die EU und Indien haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt.

Europäische Union

Die EU ist beliebt. Russland, China und die USA hingegen weniger.

Medienkonzentration in den USA

Wird TikTok jetzt gleichgeschaltet?

Ukraine

Stromausfälle Vergleich

USA-EU

Handelsstreit

Uganda

Wahlen ohne Internet

Schwindende Aufmerksamkeit

Auch deshalb kommt Trump damit durch

Windkraft in China

Trump vs. Fakt

Brandenburg

Koalition zerbricht - AfD fordert Neuwahl

China

Xis Imperialismus

Diplomatie

Scharfe Worte

Grönland

Mehrheit will Unabhängigkeit

Imperialismus

Die Mehrheit der grönländischen Bevölkerung will nicht Teil der USA werden.

Angriff auf Venezuela

Linksgerichtete Regierungen verurteilen eher

Öl weltweit

Venezuela hat die größten Ölreserven

Vergleich

Wie viel Land hat Russland in der Ukraine besetzt?

Professionalisierung

KATAPULT kooperiert mit der New York Times

Demokratie

Wähler sind dumm, finden Politiker

Schule

Smartphoneverbot reduziert Stress und verbessert die Noten

Journalismus

Die leidende Zunft

ICE

US-Einwanderungsbebehörde explodiert

Goebbels vs. Merz

Ist der Vergleich zulässig?

Reform des Staatsangehörigkeitsrechts

Die SPD und die „Turboeinbürgerung“

Endlich

KATAPULT gründet ein Kindermagazin

Politik

Trotz Beschwerde AfD bleibt rechtsextremer Verdachtsfall

Bruttoinlandsprodukt

Deutschlands Wirtschaft ist größer als die von 23 europäischen Ländern zusammen

USA

Visum nur mit öffentlichem Social-Media-Profil

Spahns Masken-Affäre

Kosten für den „deutschen Steuerzahler“

Politik

Immer mehr junge Menschen beschäftigen sich mit politischen Themen

Reisen

US-Einreiseverbot

USA

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Deutschland

Nur die Hälfte der deutschen Bevölkerung arbeitet

Tierwelt

Die traurigste Geschichte der Welt

USA

Kleines Update für alle Überforderten

Wehrpflicht

Diejenigen, die es betrifft, sind häufiger dagegen

Klimat

Temperaturen des Mittelmeers über dem saisonalen Durchschnitt

Politik

AfD-Spitze verdoppelt ihr Gehalt

Immigration

Tote und Vermisste im Mittelmeer

politische Führung

Israel und Iran

Deutsche Politik

Bayern will AfD als extremistische Organisation führen

Aktuelles

Protokolle

Seenotrettung

Im Jahr 2018 übernimmt Libyen die Verantwortung für eine Search-and-Rescue-Zone im Mittelmeer. Die Aufgabe: Rettungseinsätze zu koordinieren – also Notrufe entgegennehmen und die Bergung der Personen organisieren. Auch Seenotrettungsorganisationen, die einen Rettungsfall entdecken, sind verpflichtet, die entsprechenden Behörden anzurufen. Für in Seenot geratene Menschen ist das schnelle Handeln dieser Koordinierungszentren überlebenswichtig. Daher müssen die Rettungsleitstellen bestimmte Auflagen erfüllen: geeignete Mittel zur Kommunikation und Koordination, 24-stündige Verfügbarkeit, Englisch sprechendes Personal. Doch private Seenotrettungsorganisationen berichten übereinstimmend, dass das libysche »Joint Rescue Coordination Center« (JRCC) in Tripolis gegen die offiziellen Auflagen systematisch verstößt.

Seenotrettung

EU finanziert Warlords, um Geflüchtete fernzuhalten

Die EU hat in den vergangenen Jahren ihre Seenotrettungsmissionen fast vollständig eingestellt. Stattdessen unterstützt sie die libysche Küstenwache mit Geld, Ausrüstung und Training – um Migranten nach Libyen zurückbringen zu lassen. Sie finanziert damit Menschenschmuggler und Warlords.

Migrationsrouten in Afrika

Mit Drohnen und Autokraten gegen Zuwanderung

Das Mittelmeer abzuriegeln, reicht der Europäischen Union nicht. Mit Entwicklungshilfe und politischem Druck erkämpft sie sich die Kooperation afrikanischer Staaten bei der Migrationsbekämpfung, um auch die letzte Route nach Europa dichtzumachen.

Politische Blockade

Berlin will, darf aber nicht

Die Hilfsbereitschaft, aus Seenot gerettete Menschen aufzunehmen, ist da. Länder und Kommunen scheitern aber an der Rechtslage und dem Bundesinnenministerium.

Zivile Seenotrettung

Wie Andi Scheuer Seenotrettung behindert

Die EU-Staaten können sich nicht auf eine gemeinsame Seenotrettung einigen. Gleichzeitig behindert die Politik die Arbeit ziviler Rettungsorganisationen – oft mit absurden Vorschriften und Auflagen.

Erster Gesamtdeutscher Arbeitgeber

Manager aus dem Westen, Sekretärinnen aus dem Osten

In der Treuhandanstalt arbeiteten Menschen aus beiden Teilen Deutschlands – allerdings mit sehr unterschiedlichen Aufstiegschancen. Je höher die Position, desto weniger Ostdeutsche und desto weniger Frauen.

Tatort

Treuhand

Die Privatisierung der DDR-Betriebe zog viele Betrüger an. Der spektakulärste Fall: Ein einziger Investor kaufte über 20 Unternehmen, veruntreute Dutzende Millionen D-Mark und zerstörte Hunderte Arbeitsplätze im Osten.

Die Privatisierung eines Staates

Aldi verdrängt die „Kaufhalle“

Die Treuhandanstalt sollte die volkseigenen Betriebe der DDR in die Marktwirtschaft führen. In nur vier Jahren entschied sie über das Schicksal Zehntausender Betriebe: Verkaufen, sanieren oder stilllegen. Bis heute ist sie die wohl umstrittenste Behörde Deutschlands – hat sie den Osten „plattgemacht“? Oder hat sie die marode DDR-Wirtschaft sogar gerettet?

Tageszeitungen

Hunderte halbe Zombiezeitungen

In Deutschland gibt es etwa 320 regionale Tageszeitungen. Dahinter stehen jedoch fast immer Großkonzerne: Die 10 größten Verlagsgruppen der Branche haben einen Marktanteil von über 60 Prozent. Warum nimmt diese Konzentration immer weiter zu und was sind die Folgen?