Handelsstreit
US-Präsident Donald Trump hat seine Drohungen gegen Grönland verschärft und schließt eine gewaltsame Übernahme der Insel nicht aus.
Mehrere europäische NATO-Staaten reagieren mit einem klaren Signal: Deutschland, Frankreich, Schweden, Norwegen, Großbritannien die Niederlande und Finnland entsenden erste Erkundungssoldaten nach Grönland.
Einige sind bereits wider zurückgereist. Offiziell ging es um eine gemeinsame Übungen mit Dänemark, doch politisch ist es eine Machtdemonstration gegen Trumps Annexionsdrohungen.
Dänemark warnt offen vor den Folgen: Ein Angriff auf Grönland würde die NATO faktisch sprengen.
Auch Frankreich und Kanada verstärken ihre Präsenz und kündigen neue Konsulate in Nuuk an.
Trump reagiert auf die Truppenentsendungen mit Strafzöllen gegen EU- und NATO-Partner.
Diese 10-Prozentzölle sollen laut Ankündigung ab 1. Februar 2026 gelten und später bei ausbleibender Einigung auf 25 % steigen.
In Brüssel beraten EU-Botschafter über milliardenschwere Gegenmaßnahmen. Macron fordert harte Vergeltung, von der Leyen hält sich alle Optionen offen.
Mehrere Regierungen sprechen offen von politischer Erpressung.