Spionage

Zur Psychologie der Nachrichtendienste

Wie bringt ein Staat Menschen dazu, in gegnerischen oder befreundeten Staaten zu spionieren? Was ist und zu welchem Zweck gibt es Nachrichtendienstpsychologie?

von
Helmut Müller Enbergs
Helmut Müller Enbergs
Veröffentlicht am 28.04.2015
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Den Begriff »Nachrichtendienstpsychologie« gibt es erst seit dem Jahre 2003, als der Psychologe Sven Max Litzcke (Hannover) ihn als Titel einer gleichnamigen Buchreihe einführte. Der Gegenstand aber, um den es hierbei geht, existiert schon seit über zweitausend Jahren und verfolgt die Frage: Wie bringt ein Staat Menschen dazu, in gegnerischen oder befreundeten Staaten beziehungsweise Organisationen für ihn zu spionieren? Hinter dieser schlichten Frage steckt ein Universum an möglichen Antworten, ohne dass die gültige Antwort bis heute gefunden wurde.

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