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Ukraine-Krieg

Wir haben heute die ersten 15 ukrainischen Journalist:innen eingestellt

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Einige fragen uns nach schusssicheren Westen, Helmen, Smartphones, Laptops und Kameras. Wir schicken unseren neuen Leuten nun also nicht nur Geld, sondern auch Ausrüstung. Natürlich immer mit dem Aufforderung, dass sie sich trotz der besseren Schutzausrüstung nicht in Gefahr begeben sollen!

Wir haben sogar eine Person aus Russland eingestellt. Warum? Weils unfassbar wichtig ist. Der gesamte Krieg hat eine große Hoffnung: die russische Bevölkerung. Sie muss laut und unangenehm werden, aufstehen gegen das Militär, gegen die Politik, gegen Putin. Russ:innen werden derzeit getäuscht. Sie müssen die Wahrheit wissen. Freier Journalismus ist dafür entscheidend. Deshalb stellen wir ab jetzt auch russische Journalist:innen ein und werden ein ukrainisch-russisches Projekt! Wir überprüfen natürlich sehr genau, wen wir einstellen. Meldet euch!

Ab heute gibt es einen Twitter-Kanal, den unsere neuen Katapulte als Plattform nutzen. Sie werden berichten, tickern, Videos und Bilder hochladen. Los gehts! https://twitter.com/KatapultUkraine

Unsere Kosten explodieren gerade. Wir machen aus unserer Schule, die eigentlich Verlagshaus werden sollte, eine Flüchtlingsunterkunft und zahlen jetzt Gehälter für deutlich mehr Personen. Aber die Ausgaben sind egal! Weil wir euch haben, unsere Leserinnen und Leser. Ihr habt schon über 1.000 Abos für KATAPULT Ukraine abgeschlossen. Was für ein Wahnsinn! Ihr seid die, die das alles möglich machen. Herzlichen Dank! Wer noch dazukommen will, geht hierhin: https://katapult-magazin.de/de/aboukraine

Wir dachten, wir machen viel, wenn wir unser Gehalt kürzen, aber dann kamt ihr und habt einfach nochmal 130.000 Euro obendrauf gespendet. Ihr macht uns fertig! Morgen veröffentlichen wir alle skurrilen Angebote und Großspenden. Transparenz muss sein!

Die große KATAPULT-Familie wird nie wieder so sein, wie sie mal war. Denn dieser Krieg geht uns alle an. Deshalb: KATAPULT geht in die Ukraine - maximale Hilfe, maximale Kraft - wir geben, was wir haben.

Autor:innen

Ist einsprachig in Wusterhusen bei Lubmin in der Nähe von Spandowerhagen aufgewachsen, studierte Politikwissenschaft und gründete während seines Studiums das KATAPULT-Magazin.

Aktuell pausiert er erfolgreich eine Promotion im Bereich der Politischen Theorie zum Thema »Die Theorie der radikalen Demokratie und die Potentiale ihrer Instrumentalisierung durch Rechtspopulisten«.

Veröffentlichungen:
Die Redaktion (Roman)

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