Eurokrise

Wie Portugal aus der Krise kam

Der politische Kurs, der Portugal aus der Krise führte, ignorierte die Empfehlungen der EU. Statt zu sparen, setzte der iberische Staat seit 2015 auf Investitionen und Konsum. Der Fall zeigt: Es gibt Alternativen zur Austeritätspolitik. Voraussetzung dafür waren pragmatische Parteien und der Brexit.

von
Sebastian Haupt
Sebastian Haupt
Veröffentlicht am 28.01.2019
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»Wir werden die Krise nur überwinden, wenn wir ärmer werden«, verkündete der konservative Regierungschef Pedro Passos Coelho 2011.1 Portugal wurde ärmer, die Krise aber überwand es dadurch nicht. Wie andere europäische Staaten war auch das Zehn-Millionen-Einwohner-Land im Zuge der Finanz- und Währungskrise ins Straucheln geraten. Es musste seinen Finanzsektor mit Milliarden bezuschussen.

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