Wirtschaftsgeschichte

Wer die letzte Krise versteht, kommt besser durch die nächste

Was haben Tulpenzwiebeln, Getreide, Eisenbahnen, Aktien und Immobilien gemein? Sie können zu Spekulationsblasen führen. Platzen sie, folgen daraus oft Wirtschaftskrisen.

Veröffentlicht am 01.07.2020
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Seit 1990 gab es acht Spekulationsblasen, die nationale oder internationale Wirtschaftskrisen ausgelöst haben. Das Platzen der US-amerikanischen Immobilienblase hat im Jahr 2007 sogar die ganze Weltwirtschaft in eine Rezession gestürzt. Ist das die Folge einer irrationalen Gier nach dem schnellen Gewinn? Nein. Spekulationen unterliegen einem Mechanismus, der seit dem 17. Jahrhundert regelmäßig ausgelöst wurde. Historische und aktuelle Spekulationen verlaufen immer nach dem gleichen Schema.1 Die erste bekannte Spekulationsblase der Geschichte gab es in der niederländischen Provinz Holland. 

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