Viele Ortskräfte erhalten keine Chance zur Flucht
Der Vormarsch der islamistischen Taliban in Afghanistan schreitet voran. In den letzten Tagen fielen gleich mehrere Provinzhauptstädte unter Kontrolle der Fundamentalisten, darunter Kunduz. Dort war jahrelang die Bundeswehr stationiert. Ende Juni verließen die letzten deutschen Soldaten das Land. Derweil warten noch immer viele afghanische Ortskräfte auf eine Möglichkeit zur Flucht. Diese Menschen haben als Übersetzer, Fahrer oder Köche für die Bundeswehr, das Außenministerium oder Entwicklungshelfer gearbeitet. Für die Taliban sind die deshalb Kollaborateure von Besatzern. Sie fürchten nun um ihr Leben.
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