Zum Inhalt springen

Russischer Angriffskrieg

Ukrainische Energieversorgung im Visier

Von und

Artikel teilen

Zwar hatte Russland schon seit Beginn des Angriffskrieges die ukrainische Energieversorgung im Blick, hat die Intensität der Angriffe jedoch in den letzten Wochen deutlich erhöht. Probleme bei der Versorgung mit Strom und Wärme könnten im kommenden Winter eine größere Fluchtbewegung nach Europa auslösen, weil die Menschen vor Ort sonst zu erfrieren drohen. Grund für die intensivierten Angriffe dürfte einerseits die psychologische Kriegsführung gegen die ukrainische Zivilbevölkerung sein. Darüber hinaus kann die Ukraine weiterhin an allen Fronten Erfolge vermelden und bedroht ernsthaft das russisch besetzte Cherson im Südwesten. Russland hat militärisch noch keine Antwort darauf gefunden und setzt nun verstärkt auf Angriffe mit Drohnen und Raketen.

Aktuelle Ausgabe

KATAPULT ist gemeinnützig und unabhängig. Wir finanzieren uns durch Spenden und Abos. Unterstütze unsere Arbeit und abonniere das Magazin gedruckt ab 29,90 oder als E-Paper ab 19,90 Euro im Jahr!

KATAPULT abonnieren

Autor:innen

Ist seit 2020 Redakteur bei KATAPULT.
Seine Arbeitsschwerpunkte sind aktuelle Berichterstattung, Rechtsextremismus, Umweltthemen sowie Fotos & Videos.

Geboren 1994, ist seit 2021 Grafikerin bei KATAPULT. Sie hat visuelle Kommunikation in Graz studiert und ist Illustratorin.

Neueste Artikel

Deutschland gilt als Vorzeigebeispiel in Sachen Erinnerungskultur.

Gleichzeitig fordern viele Deutsche, endlich einen Schlussstrich unter die Geschichte zu ziehen. Täter und Mitläufer des Nationalsozialismus wiesen die Schuld von sich oder erklärten sich selbst zu Opfern.

Irgendwann muss auch mal Schluss sein! Oder?

Deutschland gilt als Vorzeigebeispiel in Sachen Erinnerungskultur. Gleichzeitig fordern viele Deutsche, endlich einen Schlussstrich unter die Geschichte zu ziehen. Täter und Mitläufer des Nationalsozialismus wiesen die Schuld von sich oder erklärten sich selbst zu Opfern. Wurden die NS-Verbrechen ernsthaft aufgearbeitet? Die Wissenschaft ist sich darüber uneins. Neue Antworten liefern verschiedene Studien und der Stiftungsdirektor der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora.

Strg+C, Strg+V

Übrigens: Die Flagge des Tschad wurde 1959 eingeführt, die Rumäniens 100 Jahre früher - zwischenzeitlich erhielt diese jedoch ein Wappen. In ihrer heutigen Form hat die Trikolore Gültigkeit seit 1989. Mehr Doppelgänger in den Kommentaren.