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Pablo Escobars Nilpferde

Töten oder kastrieren

Das empfehlen Wissenschaftler im Fachblatt »Biological Conservation«. Zumindest wenn es um die Nilpferde von Drogenbaron Pablo Escobar geht.

von
Redaktion
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Veröffentlicht am 26.07.2021
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Der kolumbianische Drogenboss brachte in den Achtzigerjahren vier dieser Tiere in seinen privaten Zoo – mittlerweile ist die Population auf schätzungsweise 80 Tiere gewachsen. Ist doch süß? Leider nein. Sie breiten sich in freier Wildbahn aus und gefährden Mensch und Umwelt. Wenn nichts unternommen wird, werden sich die Tiere ungestört im Zentrum Kolumbiens vermehren. Nilpferde haben in der Region keine natürlichen Feinde. Dort stören sie weder Raubtiere noch Dürreperioden. Beides bremst die Ausbreitung der Tiere in ihrer ursprünglichen Heimat in Afrika.

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