Politische Theorie: Asylrecht

Staat sucht Asylbewerber

Passen Asylbewerber und ihre jeweiligen Aufnahmestaaten zusammen? Wie Flüchtlinge und EU-Staaten von einem fairen Verteilungs- und Nachfragesystem profitieren könnten, erläutert

von
Tobias Klarmann
Tobias Klarmann
Veröffentlicht am 07.04.2015
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Der unbefriedigende Status-Quo: Die Verteilung von Asylsuchenden erfolgt in der EU theoretisch nach dem sogenannten Dublin-System. Dieses sieht vor, dass das Land für eine asylsuchende Person zuständig ist, in welches die Person zuerst einreist. Wenn eine asylsuchende Person beispielsweise die EU in Italien erstmalig betritt und später in den Niederlanden aufgegriffen wird, kann sie von dort nach Italien rücküberstellt1 werden. Dieser Prozess ist unabhängig von der Frage, ob die Person ein Recht hat, in der EU zu bleiben. Es geht zunächst nur um die Frage, welches Land das Asylverfahren durchführen soll.2

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