Zum Inhalt springen

Russland-Krise

Spenden für Ukraine

Von

Artikel teilen

Russland marschiert in die Ukraine ein und feuert Raketen auf ukrainische Städte. Darunter auch die Hauptstadt Kyjiw.
.
Wir haben ein Spendenkonto angelegt und wir werden jeden Cent an Journalisten und Medien in der Ukraine senden. KATAPULT selbst legt 10.000 Euro oben drauf.
.
Warum?
Im Krieg sind frei arbeitende Medien unfassbar wichtig. Sie berichten über das Kriegsgeschehen und klären über Völkermorde auf.
.
KATAPULT-Magazin
DE90 1505 0500 0102 0925 08
BIC: NOLADE21GRW
Betreff: Ukraine

oder

Paypal Link

Wir werden ein Newsteam aufbauen – mit Leuten, die in der Ukraine bleiben, mit welchen, die gerade nach Deutschland flüchten, und mit welchen, die in die Ukraine reisen werden. Ab und zu wird gedruckt.

KATAPULT Ukraine abonnieren

Autor:innen

Ist einsprachig in Wusterhusen bei Lubmin in der Nähe von Spandowerhagen aufgewachsen, studierte Politikwissenschaft und gründete während seines Studiums das KATAPULT-Magazin.

Aktuell pausiert er erfolgreich eine Promotion im Bereich der Politischen Theorie zum Thema »Die Theorie der radikalen Demokratie und die Potentiale ihrer Instrumentalisierung durch Rechtspopulisten«.

Veröffentlichungen:
Die Redaktion (Roman)

Neueste Artikel

Schwierige Beziehung

Die "Bild" entbindet ihre FC-Bayern-Reporterin, weil sie die neue Freundin von Bayern-Trainer Julian Nagelsmann ist. Bei der" Welt" ist man da nicht so empfindlich. Die Verlobte von Bundesfinanzminister Christian Lindner bleibt Politik-Chefreporterin im hauseigenen TV-Sender. Kennt man ja von Lindner! Seine Ex-Frau war ebenfalls als Journalistin für "Welt" tätig.

Noch ein Jahr bis Rentenangleichung

Rund 21 Millionen Rentner:innen in Deutschland sind betroffen. Damit steigt der Rentenwert Ost auf 98,6 Prozent des aktuellen Rentenwerts West, so die Bundesregierung. Im Jahr 2024 soll dann komplett angeglichen sein.

Fragwürdiger Deal

Die Türkei wird den Beitritt von Schweden und Finnland zur Nato nicht weiter blockieren. Das türkische Präsidialamt betonte, dass die Türkei alles bekommen habe, was sie wollte.