Sind Atomkraftwerke in Kriegszeiten geschützt?
Als es zu Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine zu Gefechten erst beim stillgelegten Kernkraftwerk Tschornobyl1 und später in Saporischschja kam, beschäftigte viele die Sorge, dass dabei radioaktive Strahlung austreten könnte.2 Nein, sagt das Bundesamt für Strahlenschutz, es gehe bislang keine Gefahr aus. Für dessen Präsidentin Inge Paulini bedeutet das allerdings keine Entwarnung, denn es sei in »kein[er] Weise vorgesehen, dass sich um ein Atomkraftwerk herum Kriegshandlungen abspielen«.3 So stellt sich der KNICKER-Redaktion die Frage: Wie sind deutsche Atomkraftwerke gegen militärische Kampfhandlungen, Sabotage oder eine beschädigte Infrastruktur geschützt?4
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