Zum Inhalt springen

Rassismus

Peter Fischer gegen die AfD

Von

Artikel teilen

Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt, schien deshalb eine Außenseiterposition zu beziehen, als er im Dezember sagte: Wer AfD wählt, kann kein Mitglied der Eintracht sein.

Mit diesem Statement war er sofort in den Medien und AfD-Vertreter wollten gegen ihn vorgehen. Vor der Wahl des neuen Vereinspräsidenten betonte er, nichts von seiner Stellungnahme zurückzunehmen. Der Verein verfolge das Ziel, Menschen zu integrieren. Das jedenfalls steht in seiner Satzung. Rassismus und Diskriminierung sollen laut Satzung zum Ausschluss von Mitgliedern führen. Fischers Äußerung klingt hart, aber sie gibt den sonst so belanglosen Statements gegen Rassismus Glaubwürdigkeit. Peter Fischer wurde mit 99 Prozent zum neuen Vereinspräsidenten der Eintracht Frankfurt wiedergewählt.

Autor:innen

Neueste Artikel

Sie hätten eh nur 12 Jahre Zeit gehabt

Alexander Dobrindt (CSU) fordert, dass "Mobilfunknetze auch im Notfall funktionieren müssten". Er war in seiner Amtszeit im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur leider mit der PKW-Maut beschäftigt.

Töten oder kastrieren

Das empfehlen Wissenschaftler im Fachblatt »Biological Conservation«. Zumindest wenn es um die Nilpferde von Drogenbaron Pablo Escobar geht.

Dollarscheine bis ins All

Jeff Bezos besitzt 203,7 Milliarden Dollar. Mit seinem kleinen Weltraumausflug hat er letztlich nur etwa 0,5 Prozent seines Berges an Vermögen erreicht. Bleibt die Frage, wie sich das mit Bezos' Ego vereinbaren lässt.