Landgericht Hamburg verbietet Falschmeldungen über KATAPULT
Mehrere Vorwürfe der Ostsee-Zeitung gegenüber KATAPULT und Benjamin Fredrich waren hart und stigmatisierend, aber offenbar ohne ausreichende journalistische Recherche und Prüfung auf Wahrheitsgehalt zustande gekommen. Nun hat das Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung erlassen, die dem Verlag der Ostsee-Zeitung die weitere Verbreitung von mehreren Passagen der Berichterstattung verbietet.
Was heißt das genau? Die OZ hat in diesem Verfahren keine Beweise für den von ihr verbreiteten Verdacht geliefert, dass KATAPULT Spenden zweckentfremdet haben könnte. Daraus folgt:
1. Die OZ darf nicht mehr durch ihren Artikel vom 31.1.2023 den Verdacht erwecken, dass Spendengelder in den Bau der geplanten KATAPULT-Journalismusschule geflossen seien.
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