Studie

KI-Chatbots: Wären ChatGPT und Gemini Menschen, hätten sie schwere psychische Probleme

KI-Chatbots können sich unter Umständen so äußern, als hätten sie ein Selbstbild und psychische Probleme. Das hat Auswirkungen auf Nutzer:innen und Entwickler:innen.

Veröffentlicht am 24.03.2026
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Mehr als ein Drittel der Briten hat schon mal einen KI-Chatbot um psychologischen Rat gefragt. Ein Trend, der sich auch hierzulande abzeichnet. Forschende der Universität Luxemburg haben das jetzt umgedreht und untersucht, wie große KI-Sprachmodelle (LLM) reagieren, wenn sie selbst wie Therapiepatienten behandelt werden. Auf der Couch lagen: ChatGPT, Claude, Grok und Gemini.

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