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Seenotrettung

Kein Geschäftsmodell für Schlepper

Als »verlängerten Arm der Schlepper« oder »Asylindustrie« bezeichnen zahlreiche Publizisten und Politiker die privaten Rettungsmissionen im Mittelmeer. Dass diese Bezeichnungen unzutreffend sind, zeigt die Forschung.

von
Redaktion
Redaktion
Veröffentlicht am 01.04.2019
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Zu den Gegnern privater Rettungsmissionen gehören auch der österreichische Kanzler Sebastian Kurz oder der italienische Innenminister Matteo Salvini. Der Vorwurf: Die Hilfsmissionen machten das Geschäft der Schleuserbanden erst möglich. Diese könnten sich darauf verlassen, dass die Geflüchteten nahe der Küste geborgen und in Sicherheit gebracht würden. Damit heizten die Missionen die Migrationsbewegungen an.

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