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Seenotrettung

Kein Geschäftsmodell für Schlepper

Machen Hilfsmissionen das Geschäft von Schleusern erst möglich? In der Forschung gilt die Position als haltlose Behauptung.

von
Redaktion
Redaktion
Veröffentlicht am 13.11.2018
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Als »verlängerten Arm der Schlepper« oder »Asylindustrie« bezeichnen zahlreiche Publizisten und Politiker die privaten Rettungsmissionen im Mittelmeer. Zu den Gegnern gehören auch der österreichische Kanzler Sebastian Kurz oder der italienische Innenminister Matteo Salvini. Der Vorwurf: Die Hilfsmissionen machten das Geschäft der Schleuserbanden erst möglich. Diese könnten sich darauf verlassen, dass die Geflüchteten nahe der Küste geborgen und in Sicherheit gebracht würden. Damit heizten die Missionen die Migrationsbewegungen an.

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