Kein Geschäftsmodell für Schlepper
Als »verlängerten Arm der Schlepper« oder »Asylindustrie« bezeichnen zahlreiche Publizisten und Politiker die privaten Rettungsmissionen im Mittelmeer. Zu den Gegnern gehören auch der österreichische Kanzler Sebastian Kurz oder der italienische Innenminister Matteo Salvini. Der Vorwurf: Die Hilfsmissionen machten das Geschäft der Schleuserbanden erst möglich. Diese könnten sich darauf verlassen, dass die Geflüchteten nahe der Küste geborgen und in Sicherheit gebracht würden. Damit heizten die Missionen die Migrationsbewegungen an.
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