Zum Inhalt springen

NeuNeuNeu

KATAPULT-Ausgabe 26 ist da!

Von

Artikel teilen

Und das steht drin:

► Avocados: Drogenkartelle unterstützen für 99 Cent

► Mensch-Tier-Studien: Arbeitnehmer Hund

► Studie: Schönere Naturbilder beeinflussen Investor:innen

► Studie: Politiker haben einen aggressiven Humor

► Demokratischer Lockdown: Warum die erzwungene Digitalisierung scheiterte

► Studie: Warum manche Serienmörder länger unentdeckt bleiben

► Großbritannien: Regierung wollte Armut besser messen - aber dann war es ihr doch egal

► Ressourcenverschwendung in Deutschland: Mehr Papiermüll als in Afrika und Südamerika zusammen

► Krieg gegen die Ukraine: Solidarität auf dem Straßenschild

► Studie: Bessere Mobilfunkabdeckung senkt Kindersterblichkeit

► Abstiegsgesellschaft: Warum das Leistungsprinzip heute nicht mehr funktioniert

► Studie: Fernsehwerbung: Alte Menschen schalten um, junge verlassen den Raum

► Studie: Wer öfter geimpft ist, glaubt seltener an Verschwörungsmythen

► Verbrechensaufklärung vs. Datenschutz: Vorfahren gesucht, Mörder gefunden

Aktuelle Ausgabe

KATAPULT ist gemeinnützig und unabhängig. Wir finanzieren uns durch Spenden und Abonnements. Unterstützen Sie unsere Arbeit und abonnieren Sie das gedruckte Magazin für nur 19,90 Euro im Jahr.

KATAPULT abonnieren

Autor:innen

KATAPULT erscheint viermal im Jahr gedruckt und jeden Tag online. Die Redaktion besteht aus über 20 Menschen, die recherchieren, schreiben, prüfen und Grafiken bauen.

Neueste Artikel

Schengener Abkommen auf der Mosel

Flüsse dienen oft als natürliche Ländergrenzen und verbinden gleichzeitig Länder über Grenzen hinweig. Sie sind wichtige Transportwege und werde auch als Ort für politische Inszenierungen genutzt.

Demokratieleugner:innen auf dem Weg in den US-Kongress

Laut Recherchen der US-amerikanischen Plattform fivethirtyeight bezweifelt knapp die Hälfte der republikanischen Kandidat:innen für die Midtermwahlen, dass es bei den vergangenen Präsidentschaftswahlen mit rechten Dingen zugegangen sei.

Friedrich Merz goes AfD

Bei Bild-TV beklagte der CDU-Vorsitzende gestern einen vermeintlichen “Sozialtourismus” ukrainischer Geflüchteter. Diese würden in Deutschland Sozialleistungen beantragen und dann in die Ukraine zurückkehren. Belege für diesen Vorwurf führte Merz nicht an.