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Lobbyismus

Jobkarussell für Politiker

Gerhard Schröder macht es, Sigmar Gabriel macht es, Dirk Niebel macht es. Der Seitenwechsel von der Politik in die Wirtschaft ist gängig – auch in umgekehrter Richtung.

von
KNICKER-Redaktion
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Veröffentlicht am 02.11.2022
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Was machen Minister, nachdem sie das Kabinett verlassen haben? Die meisten sind auch ein Jahr später noch in der Politik tätig, aber fast jeder fünfte wechselt in einen Job, in dem er für große Firmen arbeitet oder deren Interessen durchzusetzen versucht. Der Weg aus der Politik auf eine Stelle im privaten Sektor ist damit der zweithäufigste Karriereweg von Ministern oder Kanzlern, die aus der Regierung ausscheiden.1 Ehemalige Kabinettsmitglieder und deren Mitarbeiter sind bei Konzernen und Verbänden begehrt, weil sie wichtige Kontakte mitbringen und den Gesetzgebungsprozess gut kennen. Dieser Wechsel aus der Politik in die Wirtschaft und andersherum wird als Drehtüreffekt bezeichnet und von verschiedenen Organisationen sowie Teilen der Bevölkerung kritisch gesehen.

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