UN-Klimagipfel

Irgendwie widersprüchlich

Um eine vierspurige Autobahn für den UN-Klimagipfel zu bauen, lässt die brasilianische Regierung Zehntausende Hektar geschützten Amazonas-Regenwald roden. Die 13 km lange Umgehung soll den Stadtverkehr in Belém entlasten, denn im November werden dort mehr als 50.000 Menschen zur Klimakonferenz erwartet.

von
Tim Ehlers
Tim Ehlers
Veröffentlicht am 13.03.2025
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Die Wahl des Veranstaltungsorts ist ein politisches Zeichen: Erstmals findet ein UN-Klimagipfel am Rande des tropischen Regenwaldes statt. Der Nachteil: Die Infrastruktur dort ist nicht für so viele Menschen ausgelegt. Daher schlägt die Regierung vor, Luxuskreuzfahrtschiffe als Unterkünfte zu nutzen.

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