Bangladesch

Flüchtlingslager im Schlamm

Knapp 700.000 Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya flohen 2017 vor ethnischen Säuberungen in Myanmar ins Nachbarland Bangladesch. 100.000 von ihnen sollen jetzt auf die Insel Bhasan Char umgesiedelt werden.

von
Julius Gabele
Julius Gabele
Veröffentlicht am 12.06.2020
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Bangladesch ist weltweit eines der ärmsten und am dichtesten besiedelten Länder. Der Staat ist mit der Aufnahme der Geflüchteten überfordert. Die Regierung schränkte daher die Bewegungsfreiheit der Rohingya im Land ein. Die Flüchtlinge wurden dazu aufgefordert, in den offiziellen Lagern zu bleiben. Auch die Bevölkerung zeigt sich zunehmend ablehnend gegenüber den Rohingya. Die Insel soll zur Entlastung der bestehenden Flüchtlingslager dienen.

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