DDR-Überwachung wirkt bis heute nach
Unter Spitzeln zu leben, bedeutete in der DDR: ein Leben mit begrenzter persönlicher Freiheit und unter ständiger Beobachtung und Beurteilung der wachsamen Staatsbeamt:innen und ihrer Informant:innen. Die Unterdrückungspolitik des SED-Regimes setzte vor allem auf stillschweigende Überwachung und weniger auf offene Verfolgung. Dafür errichtete die Regierung mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) eines der größten und dichtesten Überwachungsnetzwerke aller Zeiten. In keinem anderen Land gab es – gemessen an seiner Einwohnerzahl – jemals mehr Spione als in der DDR.1
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