Medienvielfalt

Bundestag fördert Zusammenschluss von Großkonzernen

Immer mehr deutsche Medien gehören einer kleinen Anzahl von Großverlagen. Warum das so ist und was die Politik dagegen machen könnte.

Veröffentlicht am 01.01.2019
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Zu den meistverkauften Printmedien in Deutschland gehören kaum Nachrichtenmagazine, dafür aber zahlreiche TV-Zeitschriften, sogenannte Frauenzeitschriften und Lifestyle- sowie Freizeitmagazine. Viele dieser Magazine nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau – besonders für die Regenbogenpresse gehören Spekulationen zum Geschäftsmodell. »Unterhaltenden Journalismus« nennt das die Funke-Mediengruppe, Herausgeber von Bild der Frau, »Lügen« nennen das ihre Kritiker. Gemeinsam mit Axel Springer und weiteren drei Verlagen setzt sich Funke seit November 2018 jedoch für die Wahrheit ein. Das zumindest verkündeten sie in einer Erklärung mit dem Titel »True Media«, auf Deutsch etwa »Wahrheitspresse«.1 Angesichts von »Filterblasen« und »Fake News« wollen sie die Qualität der öffentlichen Debatte mit sauberer Recherche und der Ausbildung von Journalisten erhalten.

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