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Sport

Basketballstar spielt schlechter, wenn Stripclubs gut sind

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James Harden ist einer der besten Basketballspieler der Welt. In der letzten Saison machte er im Schnitt über 36 Punkte pro Spiel – nur Michael Jordan und Wilt Chamberlain hatten in der NBA jemals höhere Werte. Harden spielt selten schlecht und wenn doch, dann eher bei Auswärtsspielen. Warum? Eine mögliche Erklärung: Hardens Vorliebe für Stripclubs. In sozialen Netzwerken tauchen immer wieder Videos auf, die ihn am Vorabend eines Spiels in den Clubs der jeweiligen Stadt zeigen.

Der Reddit-Nutzer Ryan Sullivan verglich Hardens Statistiken der letzten vier Saisons mit den durchschnittlichen Google-Bewertungen der bekanntesten Stripclubs in den Städten aller 30 NBA-Teams. Er konnte einen signifikanten Zusammenhang nachweisen: James Harden hat auffällig häufig schlechte Spiele in Miami, Chicago und Los Angeles. Dort sollen die Nacktbars sehr gut sein. In Toronto, Cleveland und Charlotte werden die Striplokale sehr schlecht bewertet – dort leistet er sich in der Regel keine Ausrutscher. Bei diesem Zusammenhang kann es sich natürlich auch um eine bloße Korrelation ohne Kausalität handeln.

Fun Fact: In Houston gibt es sogar einen Stripclub, in dem Hardens Trikot unter dem Dach aufgehängt wurde – eine Anspielung auf die NBA-Tradition, bei der die besten Spieler aller Zeiten auf die gleiche Weise geehrt werden.

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