Schweden

Sieben von zehn tödlichen Schießereien ereignen sich in Malmö, Göteborg oder Stockholm

Vorwiegend betroffen sind Randbezirke, in denen sozial Benachteiligte wohnen. Die Hochhaussiedlungen sind größtenteils in den 1960er- und 1970er-Jahren entstanden und wurden seither immer unbeliebter. Wer er sich leisten kann, zieht weg. Die, die bleiben, sind von der Mehrheitsgesellschaft größtenteils abgeschottet.

von
Stefanie Schuldt
Stefanie Schuldt
Veröffentlicht am 14.09.2022
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Verschlimmert wird die Situation oftmals dadurch, dass die Bezirke in Politik und Medien als “No-go-Areas” oder Brennpunkte bezeichnet werden. Das verhindert Investitionen und eine nachhaltige Aufwertung - und macht es vor allem den rechten Parteien leichter, die Probleme als unlösbar zu verkaufen.

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