Wohnungsmarkt

Warum mieten und nicht kaufen?

In Deutschland leben viel mehr Menschen zur Miete als in anderen Ländern. Ein Grund: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde hier die Wohnungsnot vor allem mit Mietwohnungen bekämpft – aber auch politische Entscheidungen haben eine hohe Eigentumsquote verhindert. Ist das schlecht?

Veröffentlicht am 01.01.2022
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In Spanien leben 75 Prozent der Menschen in ihrem eigenen Heim, in Norwegen sind es 81 Prozent und in Albanien sogar über 96 Prozent – in Deutschland hingegen wohnt nur rund die Hälfte der Bevölkerung in ihren eigenen vier Wänden.1 In Großstädten wie Berlin und Hamburg sind die Wohneigentumsquoten noch viel geringer: In beiden Städten besitzt nicht mal ein Viertel aller Haushalte eigenen Wohnraum, die allermeisten leben zur Miete.2 Wer über Wohneigentum verfügt, ist unabhängig von steigenden Mieten und vor Verdrängung geschützt.3 Auch die Altersvorsorge ist durch ein eigenes Heim besser gesichert. Wenn so viel dafür spricht, warum wohnen hierzulande dann so viele zur Miete?

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