Edinburgh verbietet Werbung für Klimasünden
Die Hauptstadt Schottlands will bis 2030 klimaneutral sein. Dafür will sie unter anderem die Energieeffizienz von Gebäuden verbessern, die Stromerzeugung auf grüne Energien umstellen, das öffentliche Verkehrsnetz ausbauen und wohnortnahe Dienstleistungen und Freizeitangebote schaffen. Ende Mai schlug Edinburghs Nachhaltigkeitsausschuss nun vor, auch die Richtlinien für die stadteigenen Werbeflächen entsprechend anzupassen. Während bereits jugendgefährdende Inhalte, diskriminierende Werbung sowie solche für Waffen und Tabak verboten waren, sollte nun auch Reklame für CO2-intensive Produkte und Unternehmen verbannt werden. Um den ehrgeizigen Nachhaltigkeitsbestrebungen der Stadt gerecht zu werden, wurden die klimaschädlichsten Bereiche genau definiert:
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