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Horrorstudien

Menschenversuche in Guatemala

Von 1946 bis 1948 führen Wissenschaftler in Guatemala lebensgefährliche Versuche an Menschen aus sozial schwachen Schichten durch. 1.300 Probanden werden vorsätzlich und ohne ihr Wissen mit Syphilis oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten infiziert – im Namen des medizinischen Fortschritts. Nur knapp die Hälfte von ihnen erhält eine Behandlung. Bis heute haben die Opfer und ihre Angehörigen keine Entschädigung erhalten. Es bleibt die Frage: Wer ist für das Verbrechen verantwortlich?

von
Stefanie Malleier
Veröffentlicht am 08.01.2026
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In der vorletzten Ausgabe hat KATAPULT über die unter dem Deckmantel des United States Public Health Service (PHS) durchgeführten Experimente an syphiliskranken schwarzen US-Amerikanern in Alabama berichtet. Von 1932 bis 1972 forschten Ärzte an den Männern – ohne sie darüber zu informieren, dass sie an Syphilis litten, und ohne ihnen lebensrettende Medikamente zu gewähren. Die Tuskegee-Syphilis-Studie ist zumindest einigen ein Begriff, steht sie doch für ein dunkles Kapitel in der Forschungsgeschichte an Menschen.

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