Georgien am Scheideweg
Die Parlamentswahlen in Georgien im vergangenen Jahr gewann erneut die Partei Georgischer Traum, die sich selbst als „mitte-links“1 bezeichnet und seit ihrer Gründung durch den Milliardär Bidsina Iwanischwili im Jahr 2012 eine Mehrheit im Parlament hält. Trotz ihres Erfolgs wurden sowohl in der georgischen Zivilgesellschaft als auch international Bedenken laut, dass das Land sich in Richtung Autokratie bewege, sich von der EU abwende und zunehmend in den Einflussbereich Russlands abdrifte.2
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