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Michael   15:15 Uhr 13.12.2018

Hinweis an die Redaktion: Die Grafik zu den USA ist mit "Großbritannien" betitelt... Vielleicht wollt ihr das korrigieren. ;)


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dete   11:19 Uhr 30.11.2018

Hier wird zu kurz gedacht. Ein allgemeines Tempolimit in Deutschland hätte als erstes einmal Signalwirkung. Natürlich würde es etlkiche Todesfälle auf Autobahnen verhindern. Es würde auch viele tausend Unfälle mit Schwerstverletzten verhindern. Es würde aber auch eine allgemeine Beruhigung des Autoverkehrs bedeuten und dmait noch unendlich viele andere Unfälle verhindern. Es gibt eigentlich nur gute Gründe für ein Tempolimit. Und... die Merhheit der Deutschen befürwortet es. Also, wo ist das Problem es endlich einzuführen. Antwort: Bei den lobbyisten der Autoindustrie


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Julian   18:04 Uhr 27.11.2018

Man kann nur hoffen, dass Neuseeland nicht auch noch aussteigt aus dem Pakt, denn das wird schwierig einzuzeichnen sein auf eurer Karte... (Ist ja schon schlimm genug, dass Amerika ohne Hawaii ausgetiegen ist :-))


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Lenny Bronstein   14:24 Uhr 20.11.2018

Die Interpretation ist nicht korrekt, da sich das BIP auf die Wertschöpfung, die innerhalb einer Ökonomie geleistet wird, bezieht, und nicht darauf, was die Einwohner derselben Ökonomie zur Wertschöpfung beitragen. Gerade in Hamburg gibt es viele Einpendler, die in Hamburg arbeiten, jedoch außerhalb Hamburgs wohnen. Dadurch erhöht sich das BIP Hamburgs, nicht jedoch die Einwohnerzahl. Das geht so weit, dass Lüneburg rechnerisch zu den weniger wohlhabenden Regionen zählt, obwohl die Menschen, die dort WOHNEN, überdurchschnittlich hohe Einkommen erzielen. Der Grund hierfür ist, dass viele Lüneburger in Hamburg arbeiten.

Richtig wäre, das BIP durch die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden IN DER ÖKONOMIE zu dividieren. Das ist dann aber auch nur ein Maß über das produzierte Einkommen, das nicht notwendigerweise mit dem erhaltenen Einkommen übereinstimmt. Um Aussagen über den Wohlstand zu treffen, müsste man das gesamte Brutto-Einkommen der Einwohner durch die Anzahl der Einwohner dividieren, doch dazu gibt es nur selten zuverlässige Daten.

Das bedeutet nicht, dass Hamburg nicht wohlhabend wäre. Ob es jedoch vor oder hinter, sagen wir, Wien oder München liegt, kann aus den vorliegenden Daten nicht geschlossen werden.


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hein rich   17:52 Uhr 05.11.2018

Eventuell ist es sinnvoll, eine solche Statistik über mehrere Jahre zu mitteln. Deutschland liefert alle 3-4 Jahre ein U-Boot an Israel (Dolphin-Klasse). Mit einem Stückpreis von 500-600Mio€ wäre Israel dann mit ca.150Mio/Jahr recht weit vorne mit dabei.


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Uwe Torke   12:56 Uhr 22.10.2018

Hallo,
Als Besitzer eines Abosfinde ich mit dem Knicker die Idee sehr gut.
Da ich aus Schwedt komme habe ich natürlich meine Heimatstadt vermisst.
Da Schwedt ja auch fast vor den Toren von Greifswald liegt.
Ich hätte folgende Betriebe zu bieten.
Die PCK Raffinerie GmbH in Schwedt/Oder. Gibt es noch.
Papier- und Kartonwerke Schwedt, jetzt LEIPA Georg Leinfelder GmbH.
Ehemalige Schuhfabrik Schwedt. Stillgelegt.

MfG und macht weiter so.
Torke U.


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Oliver Numrich   23:09 Uhr 21.10.2018

Eure Grafiken sind immer sehr schön, aber inhaltlich ist vieles sehr von linker Ideologie geprägt. So auch der Beitrag oben. Sie schreiben: Experten und die Ministerin bewerten das als unrealistisch. Das ist eine leere Behauptung ohne Quelle. Genauso der nächste Absatz: Welcher (relevante) Vertreter eines EU-Staates hat das geäußert? Es ist übrigens Quatsch, denn durch die Erfüllung eines Vertrags (eigentlich eine Selbstverständlich), mehr Geld in die NATO einzubezahlen, bekommt Deutschland in der NATO und der EU nicht mehr Macht. Nebenbei: Nicht alle EU-Staaten sind in der NATO und umgekehrt. Dann wieder: Irgendwelche Friedensforscher? Wer soll das sein und wen interessieren die? Also, aus meiner Sicht leider ein total tendenziöser Artikel.


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Manuela Schon   20:58 Uhr 09.10.2018

Es gehört schon viel dazu einige zentrale Akteurinnen der hiesigen abolitionistischen Bewegung einfach zu ignorieren. Bündnisse wie STOP Sexkauf, Abolition 2014 oder das Netzwerk Ella, ein Zusammenschluss aus früheren und aktiven prostituieren Frauen, die das nordische Modell fordern.

Ich sehe schon, Herr Haupt, dass sie sich mit dem Artikel sehr viel Mühe gegeben haben.
Aber nehmen Sie doch gerne nochmal mit uns, die wir uns seit Jahren tagtäglich mit dem Thema, auch mit der Realität in Schweden und Norwegen, auf. Ich würde mich über einen Austausch im Detail freuen.

Viele Grüße

Manuela Schon, Mitbegründerin von Abolition 2014 und Linke für eine Welt ohne Prostitution, Aktivistin bei Stop Sexkauf

P.S. Und bitte korrigieren Sie bei Gelegenheit diesen Fehler "Åsa Westerstrand und Jenny Yttergren" - im Quellenverzeichnis sind die Namen korrekt ;)


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Ey yo Captain Jack   17:59 Uhr 01.10.2018

Sachsen_Anhalt's "Elend" ist auch eine akurate Beschreibung der Situation dort.


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Ronja   17:11 Uhr 15.09.2018

Wir hätten da noch ein paar Ideen, falls noch jemand nach Inspiration sucht:
Verdammt lang Hair
Hairschaftszeiten
Mein lieber Hair Gesangsverein


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