Antisémitisme
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WOLFGANG BENZ




26.06.2015

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Comments


Ronen Zilberman   23:40 Uhr 18.04.2017

Die Herren Murphy und Weghorn beschreiben umgehend was ein Jude ist oder nicht ! Klassisch !





Frank Murphy   02:36 Uhr 23.06.2015

Dear Doctor,
i must disagree with the suggestion that anti-Zionism is anti-semitism in disguise. Partition on grounds of religion has always been an ill-thought out idea, whether it be in Ireland, India, or now in the land now known as Israel. Positions become entrenched, as must always be the case with religious beliefs, and this underpins political positions leaving little room for compromise. So we see what happened in Northern Ireland, the nuclear-armed standoff over Kashmir and the increase in territory claimed by Israel at the expense of Palestinians, along with other maltreatment.

Being against the existence of a single religion state is not to be against adherents of that religion.

Yours faithfully
Frank Murphy





Gerd Weghorn   17:39 Uhr 31.05.2015

Sehr geehrter Herr Benz,

Sie gehen davon aus, dass es so etwas wie "Antisemitismus" gäbe, weil sie ihn bestimmen „als politisches Instrument, als private Überzeugung, als unausrottbares Vorurteil“, und sie finden seine Existenz im 21. Jahrhundert als „beschämend und beängstigend“.

Ich habe nun den Nachweis geführt, dass Ihre psychologischen, personalisierenden Bestimmungskriterien nichts mit dem zu tun haben, was man spätestens seit dem Ende des „Dritten Reichs“ unter Antisemitismus zu verstehen hat, und was zumindest die (proto)zionistischen Profiteure der Instrumentalisierung der Antisemitismuskeule darunter auch verstehen: die "Endlösung der Judenfrage" nämlich.

Auch Sie werden nun nicht bestreiten können, dass die von den Zionisten diesbezüglich an die Wand gemalte „Gefahr eines zweiten Holocausts“ angesichts der militärischen Lage eine glatte Lüge ist, gehört doch die Sicherung der Existenz Israels und des jüdischen Volkes zur Staatsräson aller Atomwaffenstaaten.

Ich habe zudem den Nachweis geführt, dass man von Antisemitismus seit 1945 nur noch dann sprechen darf, wenn es sich um ein politisches System handelt, das den RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN etabliert hat und das die Potentiale besitzt, diese Doktrin militärisch durchzusetzen zu KÖNNEN.

Ich habe des Weiteren den Nachweis geführt, den auch Sie nicht widerlegen konnten, dass im 21. Jahrhundert nur noch der jüdische Staat Israel den RASSISMUS ALS STAATSDOKTRIN etabliert hat, und dass einzig das zionistische Regime Israels imstande ist, auch in einem völkerrechtswidrig besetzten Territorium namens „Westbank“ genau die Potenziale militärisch durchzusetzen, die eine "Lösung der Araberfrage“ zum Zwecke der Annexion von Judäa und Samaria bewirken können; ich empfehle Ihnen hier das Studium des zionistischen Masterplans oder zumindest des Interviews, das Staatspräsident Rivlin der SZ gegeben hat.

Ich habe des Weiteren den Nachweis geführt, dass der von Ihnen auch hier propagierte psychologistische Antisemitismusbegriff nicht nur eine zionistische Waffe darstellt, sondern sogar grundgesetzwidrig ist: Ihre explizite Inquisition / Ächtung von „Ressentiments gegen die Juden“, von“ Antizionismus als einer weiteren Form der Judenfeindschaft“ als Straftatbestand offenbart nicht nur ein zionistisches „Missverständnis“ von Art. 5 GG, sondern auch eine Billigung der eklatanten Verletzung von Art. 3 GG durch das zionistische Regime, das ja – wie Ihnen nicht unbekannt – in Israel Staatsbürger erster und zweiter Klasse kennt.

Die Erbärmlichkeit Ihrer Schutzbehauptungen offenbart sich exemplarisch auch in diesem Halbsatz, mit dem Sie deutlich machen, dass Sie das Grundrecht mit herrschender Meinung gleichsetzen: „weil das dem politischen Comment unserer Gesellschaft fundamental widerspricht.“

Eine unglaublich totalitäre Rechtfertigung Ihrer Hasstiraden gegen Antizionisten, wie ich es bin.

Sehr geehrter Herr Benz: ich habe in meiner blueprinttheorie.de Ihren Psychologismus von „Vorurteil und Holocaust“ als das bezeichnet, was es ist: als zionistische Geschäftsidee von Antisemitismusforschung: Only “Anti-$emitism” $ells!

Natürlich müsste es mit dem Teufel, genauer gesagt: grundgesetzkonform (Pressekodex: Richtlinie 2.6 für Leserbriefe) zugehen, wenn dieser Kommentar hier veröffentlicht werden würde, würde das doch zeigen, dass man keine Angst davor hätte, meine Argumente nicht kritisieren zu können, dass man vielmehr meiner Argumentation gewachsen wäre und mich sogar – wie das zumindest wissenschaftlicher Comment sein sollte – widerlegen könnte, doch ich gehe davon aus, dass die Redaktion im Falle der Nichtveröffentlichung wenigstens Ihnen persönliche meine Philippika persönlich zukommen lassen würde, Sehr geehrter Herr Benz, denn Ihre Kritik interessierte mich schon sehr!?



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