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Je konservativ-autoritärer die Regierung, umso restriktiver der migrationspolitische Kurs

Über 700 Kilometer liegen zwischen München und Bremen. In migrationspolitischen Fragen ist der Abstand größer.

Noch setzt China auf Kohle

Im Jahr 2020 brachte China neue Kohlekraftwerke mit einer Leistung von 38,4 Gigawatt ans Netz – das ist dreimal so viel wie der gesamte Rest der Welt zusammen.

Zu wenig Schutz für Frauen

In der Corona-Pandemie suchen mehr Frauen Zuflucht in Frauenhäusern. Doch nur zwei Bundesländer haben so viele Plätze wie gefordert.

Der Straße, die Straße

Über 11.000 Straßen gibt es in Berlin. Jede dritte ist nach einer Person benannt.

EU finanziert Warlords, um Flüchtlinge fernzuhalten

Die EU hat in den vergangenen Jahren ihre Seenotrettungsmissionen fast vollständig eingestellt. Stattdessen unterstützt sie die libysche Küstenwache mit Geld, Ausrüstung und Training – um Migranten nach Libyen zurückbringen zu lassen. Sie finanziert damit Menschenschmuggler und Warlords.

Wie mit falschen Annahmen Politik gemacht wird

Seenotretter würden die Migration anheizen, lautet der Vorwurf. Der damalige italienische Innenminister warnt vor den »Vizeschleppern« nach Europa, Österreichs Kanzler wirft Seenotrettern vor, das Geschäftsmodell der Schlepper zu ermöglichen. Was ist dran? Nicht so viel, sagt die Wissenschaft. Eine Recherche vom

Fast alle Saucenhersteller ändern die Namen!

Im August kündigten drei von ihnen an, ihre Produkte umzubennen. Fünf Monate später haben wir nachgehakt - und es hat sich was getan.

Unerforschte Oberschicht

Familie Swarovski, die Ikea-Erben und die Nachkommen der Aldi-Brüder stehen jährlich auf Reichenlisten von »Forbes« oder des »Manager Magazins« – mit Milliardenbeträgen. Dabei sind die Zahlen zu ihrem Vermögen nur Schätzungen.

Wir haben berechnet, wer für den KATAPULT-Erfolg verantwortlich ist

Datenprofi Sven Kosanke hat überlegt, ob es stimmt, dass bestimmte Personen signifikant Einfluss auf unseren Erfolg haben. Kurze Antwort: Unser Chefkoch ist das beste KATAPULT.

Wo seit 1946 geputscht wurde

Am Montag putschte in Myanmar das Militär gegen die Regierung. Es ist der dritte Coup d'État in dem Land seit 1946. Aber wo wurde eigentlich am häufigsten geputscht?

Jeder zweite Zeitungsartikel über Sinti und Roma ist diskriminierend

Schätzungsweise 500.000 europäische Sinti und Roma wurden im Holocaust getötet. Hass und Diskriminierung erleben sie immer noch - mehr als jede andere Minderheit in Deutschland. Wird über sie berichtet, ist meistens die Rede von kriminellen Clans und verarmten Bettelbanden. Medien reproduzieren so Vorurteile, die Hass schüren.

„Diese Sachen“

Stephan Ernst wird für den Mord an Walter Lübcke zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Nebenklage hingegen wird abgewiesen - inklusive abenteuerlichem Ratschlag.

Zukunftsplanung ungewiss

Berufseinstieg? Unklar. FSJ? Unklar. Wie viel ist mein Abi wert? Unklar. Viele junge Leute können ihr Leben nicht planen.

Wer hält den Klimawandel für eine globale Bedrohung?

In den USA und Russland sind es weniger Menschen als in Jordanien oder Georgien. Das Land, in dem die Wenigsten von einer weltweiten Klimakrise überzeugt sind, liegt in Europa.

Kleinanleger gegen Börsen-Profis

Die Gamestop-Aktie legte in weniger als vier Wochen ein Wachstum von 640 Prozent hin. Grund: Kleinanleger verabredeten sich auf Reddit zu koordinierten Aktienkäufen.

2020 wurden 50 Journalisten im Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet

Auch im Jahr 2020 wurden Menschen im Zusammenhang mit ihrer journalistischen Arbeit getötet. Die Zahl sank 2020 auf den niedrigsten Stand seit mindestens einem Jahrzehnt. 84 Prozent der Opfer wurden gezielt ermordet.

Biden fordert 15 Dollar pro Stunde

Der bundesweite Mindestlohn in den USA wurde seit 2009 nicht erhöht. Der neue US-Präsident Biden will ihn mehr als verdoppeln.

228.514 Dollar für einen Corona-Toten

Ethisch gesehen, ist ein Menschenleben unbezahlbar. Ökonomen können Menschenleben aber in Geldbeträge umrechnen. Während der Corona-Pandemie waren die Preise für Leben und Tod besonders gefragt. Was unmoralisch klingt, kann sinnvoll sein. Vorausgesetzt, die Rechnung stimmt.

Mal retten, mal sterben lassen

Europa hat längst entschieden, wie es mit Flüchtenden umgehen möchte. Die Toten auf dem Grund des Mittelmeers bezeugen dies. Sie sind das Ergebnis politischen Versagens.

114 Prozent mehr Tote in Sachsen

Ende Dezember stiegen die Todeszahlen in Sachsen weiter an. Die Übersterblichkeit lag in der 52. Kalenderwoche bei 114 Prozent. Auch in anderen Bundesländern starben deutlich mehr Menschen im Durchschnitt der Vorjahre.

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