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nils   11:17 Uhr 21.01.2020

"1974/75 brannten sogar mehr als hundert Millionen Hektar in Zentralaustralien, im Jahr 2002 waren es in der Region Northern Territory fast 40 Millionen Hektar. Allerdings brannte damals vor allem Gras- und Buschland, wo Feuer ein Teil des natürlichen Kreislaufs sind.
In diesem Jahr hingegen sind die Feuer vor allem im Südosten des Landes besonders heftig, etwa in New South Wales, wo die Brandsaison schon im September begann. Dort lodern teils feuchte Eukalyptuswälder, die normalerweise zu nass für große Brände sind."
https://www.sueddeutsche.de/wissen/australien-feuer-klimawandel-1.4759108


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Sven Dahmen   11:46 Uhr 20.01.2020

Die zugrunde liegende Studie der CDC umfasst auch Suizide, diese erklären ca. 1 Mio. Tote im Beobachtungszeitraum. (50% mit Schusswaffen bei 150 Suiziden pro 1 Mio.EW/Jahr, ca. 280 Mio Einwohner und ca. 50 Jahre). Welche Aussage soll hier getroffen werden?


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Holger   11:47 Uhr 19.01.2020

Diesen 107.000 Quadratkilometern abgebrandter Fläche stehen allerdings 7.688.287 Quadratkilometer Gesamtfläche Australiens gegenüber, wodurch sich das Verhältnis dann doch etwas relativiert.

Diese Brände sind furchtbar genug, für Menschen und Tiere, da braucht man eigentlich keine Skandalisierung.

Auch was die bisher verbrannte Fläche betrifft, nimmt diese im Vergleich zu anderen Jahren keineswegs einen Spitzenplatz ein:

Verbrannte Flächen bei den jährlichen Buschfeuern in Australien:

Northern Territory 1969–1970: 450.000 km²

Northern Territory 1974–1975: 450.000 km²

1974–1975 zusätzlich in Western Australia: 290.000 km²

1974–1975 zusätzlich in South Australia: 170.000 km²

Quelle: Wikipedia

Das war das mit Abstand schlimmste Buschfeuer, was Australien jemals erlebte, es verbrannte damals etwa neun Mal so viel Fläche, wie heute - und das Leid und die Opfer unter den Menschen und Tieren war nochmal um ein Vielfaches größer.

Nur die mediale Begleitung war damals eine andere.


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Holger   22:02 Uhr 18.01.2020

Diese Abstimmung im Bundestag fand ich wirklich bemerkenswert - und das ausnahmsweise wirklich Mal im positiven Sinne:

Ein Gesundheitsminister, der früher durchaus für die Zustimmungslösung war, trommelt (mit Blick auf die Wahlen in zwei Jahren, wo er dann Erfolge melden will, um sich vielleicht auch noch für ganz andere Ämter in Stellung zu bringen) auf einmal für die Widerspruchslösung, als gebe es kein Morgen mehr. - Einzige (offizielle) Begründung: Ja, wir brauchen halt die Organe und viele unserer Nachbarn machen's ja auch so.

Auf der anderen Seite, die (Ko-)Chefin einer (nicht ganz zu Unrecht) als Verbots- und Bevormundungspartei bekannten Gruppierung, die ebenfalls auf die nächsten Wahlen schaut - und deshalb auch aufs Image, denn auch hier macht man sich große Hoffnungen.

Zwischen diesen beiden aber - und das ist jetzt das Interessante - die Abgeordneten: Kein Fraktionszwang, die Ja- und Nein-Sager gehen durch alle Parteien und es kann endlich einmal jeder das tun, was er eigentlich immer tun müsste: Nur nach seinem Gewissen entscheiden.

Das gibt es wirklich selten und das ist auch uneingeschränkt positiv zu bewerten.

Das Ergebnis schließlich ist für mich persönlich auch nicht ohne eine gewisse Ironie:

Ausgerechnet zu hoffen, dass der Vorschlag von einem CDU-Minister scheitert und - das ist der Gipfel - zu wünschen, das die Zustimmungslösung vom Pumuckl durchkommt, das ist schon verrückt.

Immerhin, es ist geschehen. Die kalte Entmündigung aller Bürger, die Spahn vorhatte, die ist gescheitert.


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Lars Schnatbaum-Laumann   14:22 Uhr 17.01.2020

In der Karte "Regeln für den Bau von Windrädern", "Regulierung von Windkraftanlagen im Wald" hat sich für NRW ein Fehler eingeschlichen. Mit Änderung des Landesentwicklungsplanes (LEP) in 2019 wurde der Bau von Windenergieanlagen im Wald erschwert. Waldbereiche dürfen nur ausnahmsweise genutzt werden, „wenn das Vorhaben außerhalb des Waldes nicht realisierbar ist und die Umwandlung des Waldes auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt wird“. Die Farbe gelb ist für NRW richtig.SwweWb8


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jannik ebner   10:18 Uhr 16.01.2020

alw


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Pascal Noah   01:42 Uhr 03.01.2020

Hallo!
Mein Name ist Pascal und ich habe zwar keinen Hochschulabschluss, führe jedoch seit einem Jahr einen kleinen Belletristikverlag in Güstrow. Dies mache ich aber nebenberuflich und möchte mich hauptberuflich gerne von meinem derzeitigen Berufsfeld, (Justizfachangestellter) entfernen.

Ist euch der Hochschulabschluss extrem wichtig, oder kann ich es mit meiner Business-Erfahrung im Verlagswesen ausgleichen?


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Ronny   19:27 Uhr 18.12.2019

Kein Wunder, dass das deutsche Volk vielen Medien nicht mehr glaubt.

Wenn eine Zeitung in einem Artikel ein Schaubild veröffentlicht wie oben:

"Umfrage unter Journalisten zur Rollenwahrnehmung",

dann ist es die Bytes nicht wert, die es belegt.

Denn: Stellen Sie sich mal vor, man hätte damals die Nazi-Propagandisten gefragt: "Was ist Ihnen besonders wichtig?"

und sie hätten geantwortet:

"Dinge so zu berichten, wie sie sind."

Hätten Sie es dann geglaubt? Hätten Sie eine solche Grafik in Ihrem Artikel abgebildet?

Ach, ist ohnehin egal, berichten sie weiter den Dreck, den sie wollen. Ich bezahl nix dafür.


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Matthias   12:52 Uhr 13.12.2019

Mich würde interessieren,
- in welchen Supermarktketten man Mehlwürmer kaufen kann
- welche Rezepte es dafür gibt
- welche Restaurants in der DACH-Region Mehlwürmer und Insekten auf ihrer Speisekarte stehen haben.

Haben Sie da Zusatzinformationen zum Herantasten? :)


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Kathrin Spindler   13:17 Uhr 29.11.2019

super spannender, informativer und aufschlussreicher Artikel - herzlichsten Dank hierfür!


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