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Tim Ehlers   12:13 Uhr 14.05.2019

Liebe Annalena, liebe Julia,

wir wollen hier in Greifswald einen richtigen Verlag aufbauen. In der aktuellen Phase können wir nicht darauf verzichten, dass wir als Team face-to-face zusammenarbeiten. Mit MitarbeiterInnen, die nicht vor Ort sind, haben wir bisher keine guten Erfahrungen gemacht. Daher muss ich Eure Fragen leider verneinen.

Beste Grüße
Tim


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Harto Schnickebiers   10:14 Uhr 10.05.2019

Die Schnickebiers aus Elxleben...Die Wirklich schlechteste Band der Welt!!! :D


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Annalena Klein   11:56 Uhr 08.05.2019

Liebes Katapult-Team,

genau wie meine Vor-Kommentatorin würde ich liebend gern bei eurem Magazin mitgestalten - kann aber meine Zelte in NRW nicht abbrechen. Wäre also eine Mitarbeit vom home office aus für euch vorstellbar?

Beste Grüße nach Greifswald!
Annalena


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Fry Farnsworth   11:27 Uhr 08.05.2019

Höchst spannend, aber leider auch ernüchternd aufschlussreich, wie Sie, lieber Felix, sich bereits in so wenigen Zeilen vollends der Nomenklatur und dem Duktus der Nationalsozialisten bedienen.

Der Gebrauch polemisierender Anführungszeichen, das Zusammenstauchen komplexer Zusammenhänge in ein Wort und die Konstitution von Feindgruppen, inkl Neologismen - die ganze Palette.

Ich empfehle Ihnen die Lektüre von Viktor Klemperers "Lingua Tertii Imperii" (LTI).
Sie werden sich dort sehr schnell wiederfinden.


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Bernd   17:01 Uhr 07.05.2019

Die BILD als Zeitung zu bezeichnen ist eine Beleidigung für jede ordentliche Zeitung. Und wurde der BILD nicht mal untersagt sich Zeitung zu nennen? Warum sie also mit qualitativem Journalismus in einen Topf werfen, wenn sie doch bestenfalls ein Schmierenblatt ist, deren Jubliläumsausgabe mehrere Millionen nichtmal geschenkt haben wollten?


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Clemens Gürtler   21:01 Uhr 06.05.2019

Bin mir nicht ganz sicher ob es so sein soll, aber der Link in der siebten Fußnote führt zu einem Google Doc mit dem Artikel und nicht zu einer Quelle.


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Franziska Roeder   14:31 Uhr 06.05.2019

Die Autorin der verlinkten Diplomarbeit nennt sich Nadine May. Sie macht auf S. 11 die besagte Rechnung. Die Arbeit reichte sie 2005 ein. Welche Rolle spielt jetzt Lisa Winter und deren Berechnungen aus dem Jahr 2009? Habt ihr dazu noch eine andere Quellenangabe, z.B. zu einer wissenschaftlichen Arbeit, statt nur das linkedin-Profil?


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Felix   11:53 Uhr 03.05.2019

Natürlich ist in der Kommunikation der Sender für den korrekten Erhalt seiner Botschaft verantwortlich. Das fidnet seine Grenze allerdings dort, wo man mit jemandem kommuniziert, der ganz bewusst falsche Interpretationen anwendet. Wenn heutzutage jemand z.B. von "Kulturschaffenden" spricht, ist das nicht unbedingt ein Nazi, und dieses zu unterstellen ist damit schlichtweg infam. "Political Correctness" artet zunehmend in Hysterie aus, und der "progressive" Ansatz treibt diese Sozialgerechtigkeitsfanatiker immer weiter vor sich her. Mit hysterischen Leuten kann man jedoch nicht ernsthaft diskutieren, und jeder Versuch, sie zu beschwichtigen, muss scheitern - was heute von den Sprachverhunzern gefordert wird, kann morgen schon von ihnen als rückständig verdammt werden. Hier muss von den Sendern eine andere klare Botschaft gesendet werden, nämlich dass man sich nicht unbegrenzt dem Diktat der selbsterklärten Gutmenschen beugt.


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Julia   09:48 Uhr 03.05.2019

Hallo Katapult-Team.
So schön ich Greifswald ja persönlich finde, leider liegt mein Lebensmittelpunkt genau in entgegengesetzter Richtung. Wäre es denn möglich, auch ortsunabhängig zur Entwicklung eures Magazins beizutragen oder hat man als remote MA gar keine Chance?

Viele Grüße - würde mich über eine kurze Antwort freuen.
Julia


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Julian   21:07 Uhr 23.04.2019

Ein sehr guter Artikel zu einem Thema über dass viele, so auch ich, sehr wenig wissen.

Danke für die Berichterstattung


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