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John Paul Floyd   11:23 Uhr 18.01.2019

Hallo Marian. Ich bin der Autor von "A Sorry Saga". Ich bin sehr froh, dass Sie mein Buch über die Vinland Map gelesen haben. Der Artikel von Herrn Nenik ist ausgezeichnet, aber mein Buch enthält einige wichtige neue Erkenntnisse. Danke, dass Sie diese so gut zusammengefasst haben!


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Marian Wohlfahrt   11:08 Uhr 16.01.2019

Spannend! Inzwischen hat der besagte schottische Amateuristoriker (sein Name ist John Paul Floyd) seine in den vergangenen Jahren gewonnenen Erkenntnisse in einem 2018 erschienenen Buch zusammengefasst. ("A Sorry Saga. Theft, Forgery, Scholarship... and the Vinland Map"). Darin wird auch die Verwicklung des im Text genannten Enzo Ferrajoli noch einmal betont und die dahinter stehende Verbindung zu den hierzulande kaum bekannten Diebstählen von Saragossa - die Nenik in seinem Roman über die Vinland Map auch erwähnt - gezogen. Floyd verweist allerdings als erster darauf, dass der Fälscher der Vinland Map (wenn sie denn gefälscht ist), einen möglicherweise fatalen Fehler begangen und recht offensichtliche Details aus einer Karte aus dem 18. Jahrhundert von Vincenzio Formaleoni (1752-1797) kopiert hat - was trotz hunderter von Studien noch keinem Wissenschaftler zuvor aufgefallen ist und erst jetzt durch Floyds Buch ans Licht kommt.
Das Mysterium um die Vinland Map ist damit aber noch nicht geklärt, denn so lange kein definitiver Fälscher fest steht, bleibt die These von einer möglichen Echtheit weiter im Raum.


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Petro   14:04 Uhr 10.01.2019

Der erste Satz suggeriert, dass die georgische Republik 100 Jahre sein solle. In der Tat ist diese nicht älter als 30 Jahre.


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Cesar Henriquez   22:36 Uhr 03.01.2019

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I am Cesar and I live in Chile - South America
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Best regards,
Cesar ...


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Michael   02:31 Uhr 03.01.2019

Wer ernsthaft glaubt, das eine Fußfessel Straftaten verhindern könnte, irrt gewaltig - ein technschisch begabter wird die Fußfessel nicht nur lösen ohne Alarm auszulösen, sondern könnte dem Empfänger des Signals Bewegung vorgaukeln. Und für den Fall das die Person verschwinden will, wäre das auch kein großes Problem. Oder möchte man zukünftig die Häuser derer durch die Polizei überwachen lassen, die eine Straftat begehen könnten?
Ein schlechter Witz!
Gefährder gehören, wenn ihnen z.B. die Planung eines Anschlags, Verstösse gegen das Waffenrecht, Besitz von Sprengmitteln usw. nachgeweisen werden kann, sofort inhaftiert.
Samthandschuhe sind garantiert die falsche Wahl.


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Michael   02:12 Uhr 03.01.2019

Wer ernsthaft glaubt das eine reduzierte Geschwindigkeit auf der BAB zu weniger Unfällen führen würde, irrt gewaltig. Wagen wir einen Blick auf die Unfälle die Innerorts passieren, sind nur eine geringe Anzahl einer hohen Geschwindigkeit zuzuordnen; so verletzten sich Fußgänger und Radfahrer sich auch schon bei geringen Geschwindigkeiten schwer oder werden sogar getötet.
Nehmen wir uns die Unfälle tatsächlich vor, wird ein Unfall mit zwei Beteiligten wie auch ein Unfall mit 40 beteiligten Pkw als 1 Unfall in der Statistik aufgenommen; soll heißen das wir gar nicht wissen wie viele Unfälle tatsächlich geschehen sind, denn wir haben nur die Zahl der Unfallopfer zur Verfügung.
Zudem muß auch einmal klar werden, wo denn der Unterschied zwischen einem Leicht- und Schwerverletzten liegt. Der Unterschied ist m.E. nach ziemlich merkwürdig, doch aber real. Leichtverletzt ist derjenige, der lediglich ambulant behandelt wird und danach nach Hause kann. Als Schwerverletzt gilt derjenige, der wenigstens eine Nacht im Krankenhaus verbracht hat.
Also ist jemand mit z.B. einem gebrochenen Arm leichtverletzt, weil der Arm ambulant behandelt werden konnte und ein Aufenthalt nicht notwendig erscheint. Bleibt jemand jedoch eine Nacht zur Beobachtung im KH, weil eine Gehirnerschütterung vermutet wird, gilt der Patient als Schwerverletzt - auch wenn sich dann herausstellt das keine Gehirnerschütterung vorliegt.
Behält man das also im Hinterkopf, macht eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h nicht den geringsten Sinn.

Nehmen wir und doch mal die Unfallstatistiken vor und vergleichen es mit den jeweils zulässigen Höchstgeschwindigkeiten, stellen wir fest das Deutschland bezüglich der Unfalltoten auf Platz 7 (von 27!)und lediglich Finnland (6),Spanien(5),Dänemark(4),Schweden(3),England(2) und Malta(1) besser abschneiden. Das heißt aber auch, das in 20 anderen Ländern die eine Geschwindigkeitsbegrenzung haben, sehr viel mehr Unfälle passieren. Dabei ist zu beachten, das die Zahl der Verkehrstoten ständig weiter abgenommen hat - es wird niemals eine Unfallstatistik mit 0 Toten oder Verletzten geben.
Eine Einführung von einer Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen würde nur eines verursachen: Unendliche Kosten! Dazu ein kleiner Hinweis: Ein VZ in der größten - und damit für die BAB vorgesehenen - kosten pro Stück an die 120,- - 150,-€ ohne Montage. Geschwindigkeitsbegrenzungen m ü s s e n nach jeder Autobahnzufahrt beiseitig wiederholt werden, um jeglichen Irrtum einen Kraftfahrers auszuschließen und auch andere Geschwindigkeiten angeordnet worden sein könnten (Baustelle) die dann wieder aufgehoben werden müssen.
Die Deutsche Umwelthilfe hat erst vor wenigen Tagen eine Höchstgeschwindigkeit auf den BAB gefordert, um so die CO2 Emissionen zu verringern, was umso unverständlicher ist, weil Benziner sehr viel mehr wirklich schädliche Stoffe ausstossen (Benzol, das auch in geringsten Mengen innere Organe angreift und deren Abbauprodukte Krebs erzeugen - im Gegensatz zu Stickoxiden die auch in Dosen von 5000 Mikrogramm/m³ keine Gesundheitsschädlichen Wirkungen zeigt.) Das nur am Rande, weil man für den "giftigen" Diesel ein Fahrverbot durchsetzen will, einem Benziner hingegen mit einer Höchstgeschwindigkeit an den CO2 Ausstoss will. Es ist wirklich peinlich, wie wenig darüber nachgedacht wird...

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/unfallstatistik-zahl-der-verkehrstoten-in-der-eu-2014-a-1025320.html


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Marlis Rahe   19:40 Uhr 16.12.2018

In der Fränkischen Schweiz gibt es einen Ort Mausgesees, bei Eschenau/Eckental, Landkreis Erlangen-Höchstadt.


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Michael   15:15 Uhr 13.12.2018

Hinweis an die Redaktion: Die Grafik zu den USA ist mit "Großbritannien" betitelt... Vielleicht wollt ihr das korrigieren. ;)


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dete   11:19 Uhr 30.11.2018

Hier wird zu kurz gedacht. Ein allgemeines Tempolimit in Deutschland hätte als erstes einmal Signalwirkung. Natürlich würde es etlkiche Todesfälle auf Autobahnen verhindern. Es würde auch viele tausend Unfälle mit Schwerstverletzten verhindern. Es würde aber auch eine allgemeine Beruhigung des Autoverkehrs bedeuten und dmait noch unendlich viele andere Unfälle verhindern. Es gibt eigentlich nur gute Gründe für ein Tempolimit. Und... die Merhheit der Deutschen befürwortet es. Also, wo ist das Problem es endlich einzuführen. Antwort: Bei den lobbyisten der Autoindustrie


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Julian   18:04 Uhr 27.11.2018

Man kann nur hoffen, dass Neuseeland nicht auch noch aussteigt aus dem Pakt, denn das wird schwierig einzuzeichnen sein auf eurer Karte... (Ist ja schon schlimm genug, dass Amerika ohne Hawaii ausgetiegen ist :-))


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