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Basketball

NBA-Finals ohne Lebron oder Curry

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Keine anderen Spieler haben das vergangene Basketball-Jahrzehnt stärker dominiert als LeBron James und Stephen Curry. Während es James acht Jahre in Folge gelang, die NBA-Finals zu erreichen, gewann Curry mit seinen Golden State Warriors dreimal innerhalb von fünf Jahren die Meisterschaft. Für LeBron und seine von Verletzungen geplagten Los Angeles Lakers, die mitunter als Titelfavoriten in die Saison gestartet sind, war dieses Jahr schon im Viertelfinale Schluss, als sie gegen die Phoenix Suns ausschieden. Currys Team scheiterte - ebenfalls von Verletzungen zurückgeworfen - bereits an der Playoff-Teilnahme.

Phoenix stand zuletzt 1993 in den NBA-Finals, wo sie Michael Jordans Chicago Bulls unterlagen. Die Milwaukee Bucks um den zweimaligen Most Valuable Player Giannis Antetokounmpo gelang es zum ersten Mal seit 37 Jahren wieder, das Finale zu erreichen. In der Best-of-Seven Serie liegt aktuell Phoenix mit 1:0 vorne.

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Geboren 1993, ist seit 2017 Redakteur bei KATAPULT. Er ist Chefredakteur von KATAPULT Kultur und für die Produktionsleitung des Magazins verantwortlich. Er hat Geographie an der Universität Augsburg und der Universitat de Barcelona studiert. Er ist zudem als freiberuflicher Fotograf tätig.

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