Zum Inhalt springen

Basketball

Basketballstar verzockt sich bei Vertragsverhandlungen

Von

Artikel teilen

Warum? Zum einen waren diese Offseason viele starke Konkurrenten auf seiner Position (zum Beispiel Chris Paul, Kyle Lowry und Mike Conley) auf der Suche nach neuen Verträgen. Zum anderen verlief die vergangene Saison für Dennis Schröder nach der Ablehnung der Vertragsverlängerung nicht mehr so gut: Schröder musste mehrere Spiele wegen Covid-Quarantäne aussetzen und das frühe Ausscheiden der Lakers in den Playoffs ließ seinen Marktwert und das Interesse der anderen Teams sinken. Gute Vertragsangebote blieben aus und Schröder entschied sich nun dazu, einen Einjahresvertrag bei den Boston Celtics anzunehmen. Damit wettet er erneut auf sich selbst: Er passt gut zum neuen Team und könnte - wenn die Saison gut für ihn läuft - schon nach der nächsten Saison einen lukrativeren und längeren Vertrag bei einem Team seiner Wahl unterschreiben. Flexibilität statt Sicherheit! In seinen acht Jahren in der NBA verdiente er bereits über 70 Millionen US-Dollar.

Autor:innen

Geboren 1993, ist seit 2017 Redakteur bei KATAPULT. Er ist Chefredakteur von KATAPULT Kultur und für die Produktionsleitung des Magazins verantwortlich. Er hat Geographie an der Universität Augsburg und der Universitat de Barcelona studiert. Er ist zudem als freiberuflicher Fotograf tätig.

Neueste Artikel

Russischer Angriffskrieg in der Ukraine

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine läuft noch immer. Was zuletzt passiert ist.
Aktive Atomkraftwerke in Europa. Die vier AKW in der Ukraine sind besonders durch den Krieg gefährdet.

Sind Atomkraftwerke in Kriegszeiten geschützt?

Die Gefechte nahe zweier ukrainischer Kernkraftwerke werfen die Frage auf: Sind deutsche Atomkraftwerke ausreichend vor kriegerischen Auseinandersetzungen geschützt? Der KNICKER sprach darüber mit Expert:innen für Reaktorsicherheit.

60 Mal mehr zivile Ziele attackiert

Eine von Russlands Strategien wird Double Tap genannt. Sie besteht daraus, einmal zivile Ziele zu beschießen und sobald Ersthelfer vor Ort sind, einen zweiten Angriff durchzuführen.