Studie

Weniger Medienkenntnis, weniger Vertrauen

Die Langzeitstudie zeigt, dass das Vertrauen in (fast alle) deutschen Medien wieder wächst.

von
Pia Stendera
Pia Stendera
Veröffentlicht am 21.06.2018
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Alle Medien lügen – oder doch nicht? Um herauszufinden, wie es um das Medienvertrauen der deutschen Bevölkerung steht, sind die Ergebnisse einer Langzeitstudie des Instituts für Publizistik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz ein guter Indikator. Die neuesten repräsentativen Zahlen stammen aus 1.200 Telefonbefragungen, die Ende 2017 durchgeführt wurden. Sie zeigen unter anderem, dass die »Lügenpresse«-Stimmung tendenziell abebbt. Während 2016 noch 22 Prozent der befragten Erwachsenen der Meinung waren, man könne den deutschen Medien überhaupt nicht vertrauen, sind es Ende 2017 nur noch 17 Prozent. Auch die Ansicht, die Bevölkerung werde von den Medien systematisch belogen oder gar in Zusammenarbeit mit der Politik manipuliert, wird weniger geteilt als noch im Jahr zuvor.

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