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Doppelmoral der FIFA, Folge 1.378

„Menschenrechte für alle“ - zu viel für die FIFA. Die dänische Fußballnationalmannschaft wollte statt Werbung den Slogan „Menschenrechte für alle“ auf ihre Trainingstrikots drucken. Passt der FIFA aber nicht. Ihr ist die Aussage zu politisch. Dass sich das Bekenntnis zu den universellen Menschenrechten in ihren Statuten findet? Egal.

Mindestlohn und Bürgergeld

Union konsequent: So kriegt immerhin niemand mehr Geld.

Teurer Stadionbau in Katar

Nicht nur die Gesundheitsrisiken für die Arbeiter:innen in Katar waren enorm hoch. Auch der CO2-Ausstoß bei den Bauarbeiten dürfte deutlich intensiver ausfallen, als von den katarischen Offiziellen angegeben.

Klima-Proteste

Die Mona Lisa hat wenigstens Torte abbekommen. Für Monet gabs leider nur Kartoffelbrei, Van Gogh musste sich mit Tomatensuppe begnügen.
Sicherheit bei Auslandsreisen für Angehörige der GBTQI+ Community

Homosexuellen drohen in Katar sieben Jahre Haft

... und schwulen Muslimen theoretisch der Tod! Wer aktuell die Website der Fifa aufruft, wird dazu eingeladen, sich »fünf coole Dinge über Katar« durchzulesen. Ok, cool. Richtig uncool hingegen ist, ist der Umgang mit queeren Menschen.

Fast keine Ideen in Deutschland

Der Anteil von Erfinderinnen in Europa ist weiterhin niedrig. Im Vergleich erfinden nur Österreicherinnen und Liechtensteinerinnen noch weniger als Deutsche.

Nicht zu Gast bei Freunden

Der Pressesprecher des WM-Organisationskomitees brach nach ZDF-Angaben nach dieser Aussage das Interview ab.

Alter Rechtsextremismus im neuen Gewand

Mit Jordan Bardella hat der Rassemblement National, der bis 2018 Front National hieß, zum ersten Mal einen Vorsitzenden, der nicht aus der Familie Le Pen stammt.
Häufigkeit der Nennungen von gesundheitlichen, wirtschaftlichen, sozialen und bildungsbezogenen Folgen der Pandemie und der Corona-Maßnahmen in deutschen Leitmedien

Was die Medien verschwiegen haben

Haben die deutschen Medien zu regierungstreu und einseitig über Corona berichtet? Eine Studie kann einige Vorwürfe ausräumen, dokumentiert aber auch Schwächen der Berichterstattung.

Alles fast wie immer

Bei den anstehenden Midterm-Wahlen in den USA werden die Demokraten aller Wahrscheinlichkeit nach Sitze im Senat und Repräsentantenhaus verlieren, vielleicht sogar ihre Mehrheit. Das ist nicht ungewöhnlich - wäre da nicht Donald Trump.

Sömmerda ist im Angebot

Gibt's da auch überall Fleischbällchen?
„Die Ukraine hat historisch keinen eigenen Gebietsanspruch und ist eigentlich Teil Russlands.“ Zustimmungen nach Parteipräferenz: Afd 48 %. Linke 32 %. CDU/CSU 16 %. SPD 16 %. FDP 13%. Grüne 3 %.

Pro-russische Verschwörungserzählungen

Mehr Zustimmung für pro-russische Verschwörungserzählungen. In einer aktueller Befragungen stimmen mehr Menschen in Deutschland solchen Aussagen zu als noch im April.

Solidarität auf dem Straßenschild

Der russische Einmarsch in die Ukraine hat die Beziehungen der beiden Länder nachhaltig zerrüttet. So hat die Ukraine viele Straßen umbenannt, die einst der ukrainisch-russischen Freundschaft huldigten. Die »Straße der 30. Irkutsk-Division« in Dnipro heißt jetzt »Straße der ukrainischen Soldaten«. Allein in Kyjiw sind 60 solcher Umbenennungen geplant.

Elon Musk Willmars

Auf dem Mars wird dann bestimmt auch erstmal die gesamte Führung ausgetauscht. Nachdem Elon Musk Twitter übernommen hat, hatte er dort mehrere leitende Personen entlassen und den Verwaltungsrat aufgelöst.

Jobkarussell für Politiker

Gerhard Schröder macht es, Sigmar Gabriel macht es, Dirk Niebel macht es. Der Seitenwechsel von der Politik in die Wirtschaft ist gängig – auch in umgekehrter Richtung.

Internationaler Handel

Nachdem Russland in die Ukraine einmarschiert ist, haben viele Länder versucht, die wirtschaftlichen Beziehungen zu dem Aggressor abzubrechen. Als einer der weltweit wichtigsten Produzenten von Öl, Gas und anderen Rohstoffen ist das umso schwieriger.
Wo die gleichgeschlechtliche Ehe legal ist, weil das Gesetz sie erlaubt, ein Gerichtsurteil oder ein Dekret

Ehe für alle Mexikaner:innen

Die gleichgeschlechtliche Ehe ist nun auch in ganz Mexiko erlaubt. Seit letzten Mittwoch gilt auch in Tamaulipas ein entsprechendes Gesetz.

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