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Mentale Gesundheit

Fast jeder Zehnte betroffen

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Die Ergebnisse stammen aus nationalen Umfragen, in denen verschiedene Symptome wie Schlaflosigkeit abgefragt wurden. Die Umfragen fanden 2014 bis 2015 statt und 2019 veröffentlicht.

Während der Coronapandemie wurde die Situation schlimmer. Die Risiko an Angststörungen oder Depressionen zu erkranken stieg in der Bevölkerung. Was nötig wäre: mehr über das Thema sprechen, Betroffene ernst nehmen, Angehörige sensibilisieren und unterstützen, leichterer Therapiezugang.

Depressionen sind gut behandelbar. Informationen gibt es unter anderem bei der Deutschen Depressionshilfe.

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Fußnoten

  1. Robert-Koch-Institut (Hg.): Depressive Symptomatik im europäischen Vergleich – Ergebnisse des European Health Interview Survey (EHIS) 2, auf: rki.de
  2. Robert-Koch-Institut (Hg.): Journal of Health Monitoring, auf: rki.de (10.10.2020)

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