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Geflüchtete aus Afghanistan

Und was ist mit Bayern!?

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Was ist in Bayern los? Hier sagte das Innenministerium auf dpa-Anfrage, dass seit Juli 300 Ortskräfte angekommen seien. Das Programm ist nichts Neues, es existiert seit 2013. Weiterhin verweist das Ministerium ebenfalls auf den Königsteiner Schlüssel. Ihmzufolge müsste der Freistaat rund 15 Prozent der Menschen aufnehmen. Engagement kommt vor allem von einzelnen Städten.

Die Innenminister der Länder fordern jetzt ein gemeinsames Aufnahmeprogramm für die geflüchteten Menschen aus Afghanistan.

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