Offiziersausbildung
Zwischen Studium und Einsatzerfahrung
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Brauchen deutsche Offiziere mehr Allgemeinbildung oder mehr Praxiserfahrung? Dieter H. Kollmer argumentiert anhand eines historischen Rückblicks, warum es fahrlässig bis gefährlich ist, die geistige Schulung von Offizieren zu vernachlässigen. Von DIETER H. KOLLMER



Vereinzelte Entgleisungen im Umfeld der Bundeswehr1 haben wiederholt in der Öffentlichkeit den Eindruck erweckt, um die Allgemeinbildung und historischen Kenntnisse im Offizierskorps der deutschen Bundeswehr sei es nicht besonders gut bestellt. Dahinter steht das tiefergehende Problem, inwieweit ein Offizier nur – gerade unter dem Vorzeichen der Auslandseinsätze – militärfachlich gleichsam kriegsnah ausgebildet werden muss. Oder inwieweit bei der Ausbildung des Offiziers im Blick auf dessen hohe Verantwortlichkeit in Staat und Gesellschaft eine breite, vor allem historisch-politisch akzentuierte Bildung im Vordergrund zu stehen habe. Der vorliegende Aufsatz stellt pointiert dieses auch innerhalb des Militärs seit 200 Jahren umstrittene Problem dar und zeigt auf, wie die Bundeswehr mit dieser Herausforderung heutzutage umzugehen versucht.

Die preußisch-deutsche Offiziersausbildung ist seit jeher eine Mischung aus Praxis und Theorie. Im Gegensatz zur reinen "Kadettenakademie-Ausbildung" anderer Nationen erlernte der preußisch-deutsche Offizieranwärter stets zunächst das praktische Soldatenhandwerk seiner Truppengattung auf allen militärischen Ebenen (in den Rängen der Mannschaften, Unteroffiziere), bevor er diese Erfahrungen mit theoretischen Kenntnissen in speziellen Offizierslehrgängen anreichern konnte. Dabei stellte das "[...] stete [...] Hin- und Herpendeln zwischen jenen beiden Polen der Wissenschaftlichkeit und der Praxis"2 eine weitere "Konstante" des permanenten Ringens um die optimale Ausbildung des Offiziersnachwuchses dar. Reformen der Offiziersausbildung wurden zumeist mit großer Verzögerung zum Wandel in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft verwirklicht.3 Das Heer hat dabei eine Vorreiterrolle eingenommen. Die jüngeren Teilstreitkräfte Marine und Luftwaffe haben die Offiziersausbildung ihren jeweiligen Belangen angepasst, aber an den Grundsätzen der Heeresausbildung festgehalten.

Bildung statt adeliger Abstammung – Die Reform der Offiziersausbildung nach der preußischen Heeresreform von 1808
General Gerhard von Scharnhorst wurde 1806 nach den vernichtenden Niederlagen der preußischen Armee gegen die Streitkräfte Napoleons vom preußischen König damit beauftragt, die Offiziersausbildung der königlich preußischen Armee zu reformieren. Das Versagen vieler preußischer Offiziere im Krieg gegen Frankreich führte Scharnhorst unter anderem auf deren schlechte Ausbildung und ungenügende geistige Flexibilität zurück. Aus diesem Grund sollten in Zukunft die geistigen Fähigkeiten und das Urteilsvermögen des Offiziers durch umfassende Bildung gestärkt werden, um so den Anforderungen des modernen Krieges gerecht werden zu können. Die Anforderungen an die preußischen Offiziere wurden dementsprechend verändert: Der erreichte Bildungsstand – nicht die adlige Herkunft – sollte von nun an der entscheidende Maßstab für ihren beruflichen Werdegang sein.4 Der ständige Kampf um die Stärkung der humanistischen Bildung im Rahmen der preußisch(-deutsch)en Offiziersausbildung nahm hier seinen Anfang.5

Der stete Wandel in der preußischen Offiziersausbildung im Laufe des 19. Jahrhunderts
Diese fundamental reformierte Offiziersausbildung widersprach den Vorstellungen weiter Teile des in seinen Traditionen verankerten preußischen Offizierskorps.6 Trotzdem gab es genügend Offiziere, die sich gegen ein Zurückdrängen der Allgemeinbildung in der Offiziersausbildung stellten. Diese zumeist sehr gebildeten Militärs wollten keine "Verwissenschaftlichung" der Ausbildung, sondern vielmehr die Verwertung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse innerhalb des militärischen Aufgabenbereiches, um mit dem Wandel in Staat und Gesellschaft Schritt halten zu können. Deshalb erließ der preußische König 1844 eine Weisung, mit der er das bürgerliche Bildungsideal zur Grundlage der Ausbildung des preußischen Offizierskorps machte. Ab 1871 wurde schließlich der Nachweis des Abiturs von jedem Offizieranwärter verlangt. Ausnahmen galten nur für die Bewerber, die zuvor eine der Kadettenanstalten durchlaufen hatten, damit der Bedarf an Offiziersnachwuchs aus den sogenannten "erwünschten Kreisen" (Söhne von Adligen, Offizieren und höheren Beamten) sichergestellt werden konnte.

Gescheiterte Offiziersausbildung im Deutschen Kaiserreich 1871-1918
Nach den Reichseinigungskriegen (1864-1871) erhob das preußische Offizierskorps den Anspruch auf eine führende Rolle im Kaiserreich. Diese Forderung stand aber im Widerspruch zur gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklung dieser Jahre. Bildung galt als bürgerliche Errungenschaft, weshalb sie viele, vorwiegend adlige Offiziere für inkompatibel mit den "[...] 'praktischen' Belangen des Militärs hielten. Die Ausbildung in der preußischen Armee legte deshalb von nun an wieder mehr Wert auf die Prägung der Charakter [...]" – und Gemütsstärke als auf die intensive Wissensvermittlung.7 Die Reform der Offiziersausbildung 1907 verschärfte diese Entwicklung, welche unter anderem die Behandlung sozialpolitischer Fragen im Offiziersunterricht untersagte. Auf die Komplexität eines Kriegseinsatzes im Industriezeitalter wurden die meisten Offiziere in dieser Periode nur unzureichend vorbereitet. Geistige Flexibilität und Führungsphantasie blieben eine Ausnahme. Diese dramatische Fehlentwicklung stellte sich für die Kaiserliche Armee während des Ersten Weltkriegs als verhängnisvoll heraus.

Die "unpolitische" Offiziersausbildung in der Weimarer Republik 1921-1933
Die Erkenntnisse aus dem Ersten Weltkrieg hätten in den Streitkräften der Weimarer Republik zu einschneidenden Veränderungen in der Offiziersausbildung führen müssen. Da aber die Bestimmungen des Versailler Vertrages eine rein militärfachliche, waffentechnisch-handwerkliche Ausbildung für die zukünftigen Offiziere der Reichswehr vorsahen, konnte der konservative Chef der Heeresleitung, General Hans von Seeckt, auf das kaiserliche Erziehungskonzept zurückgreifen: "Charakter geht über Leistung" war für ihn der Grundsatz in der Ausbildung der Truppenoffiziere. Die militärspezifische Ausbildung erreichte in der Folge einen sehr hohen Stand.8 Im krassen Gegensatz dazu wurde die politische und allgemeine Bildung auf ein Minimum zurückgefahren. Von Seeckt verfolgte damit das Ziel, die Armee aus dem allgemeinen politischen Tagesgeschehen herauszuhalten, damit sie nicht – wie in den Anfangsjahren der Weimarer Republik – von einer politischen Richtung gegen die andere ausgespielt werden konnte. Unglücklicherweise hatte dies zur Folge, dass insbesondere viele junge Offiziere Anfang der 1930er Jahre nicht in der Lage waren, die politische Entwicklung im Deutschen Reich richtig nachzuvollziehen und einzuschätzen.

Die Zersetzung des traditionellen, preußischen Offizierskorps in der Zeit des Dritten Reiches
Die von der "nationalsozialistischen Bewegung" betriebene Integration der Wehrmacht in das Volk hatte auch Veränderungen in der Auswahl und Ausbildung der Offiziere zur Folge.9 Die nationalsozialistischen Machthaber wollten den "Tüchtigen" ohne Standes- und Bildungsdünkel in die entscheidenden Funktionen der Gesellschaft bringen. Verantwortungsfreude, Engagement, überlegenes Können, unermüdliche Fürsorge, Charakter sowie Leistung und nicht Vorbildung bzw. berufliche Qualifikation wurden zu den entscheidenden Auswahlkriterien für den zukünftigen Offizier der Wehrmacht. Während des Zweiten Weltkrieges versuchten die Verantwortlichen die sogenannte "Auslese der Besten" zu betreiben. Dabei wurden "die Eigenschaften des Charakters und des Herzens über die des Verstandes" gestellt. Der "Nachweis der militärischen Bewährung" war von diesem Zeitpunkt an das entscheidende Kriterium. Die Ausbildung wurde nur noch praxisbezogen, vornehmlich von fronterfahrenen Offizieren, durchgeführt. Aus der ständisch-orientierten, wertfundierten, politisch-sozialen Elite war aufgrund der nationalsozialistischen Ideologie und der hohen Verluste während des Zweiten Weltkriegs eine reine Funktionselite geworden.

Studium für Offiziere ­– Die Entwicklung der Offiziersausbildung in den Anfangsjahren der Bundeswehr
Erst zehn Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs hat die Bundesrepublik Deutschland 1955 die Erlaubnis erhalten, eigene Streitkräfte aufzustellen. Die Stabsoffiziere und Feldwebeldienstgrade rekrutierten sich angesichts der besonderen Gegebenheiten zunächst ausschließlich aus ehemaligen Wehrmachtsangehörigen. Aufgrund der hohen Aufbaugeschwindigkeit (vorgesehen waren 600.000 Mann in fünf Jahren) erhielten die ersten Offizieranwärter der Bundeswehr nur eine sehr kurze Ausbildung und mussten viele für ihre Tätigkeit wichtige Sachverhalte erst im Laufe der Dienstjahre autodidaktisch erlernen. Dies änderte sich ab Mitte der 1960er Jahre, als sich die Einsicht durchsetzte, die Ausbildung der Offiziere müsse dem gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Fortschritt angepasst werden.10 Dazu wurde zunächst das Abitur als zwingende Voraussetzung für einen Offizieranwärter der Bundeswehr festgelegt. Ein "Drei-Stufen-Plan" passte dann zwischen 1965 und 1971 die Inhalte der Ausbildung den zu erwartetenden sozialen und geistigen Entwicklungsstufen der Offiziere an. Kernstück dieser Konzeption war eine zweckmäßige Mischung aus theoretischen und praktischen, allgemeinbildenden und militärhandwerklich-technokratischen Anteilen.

Ein Offizier kann nur dann den umfassenden geistigen Anforderungen seines Berufes gerecht werden, wenn er auf einem angemessen hohen Niveau ausgebildet worden ist. Dieser Einsicht folgend gründete das Verteidigungsministerium am 1. Oktober 1973 die Universitäten der Bundeswehr in Hamburg und München. Die überwiegende Mehrzahl der Offiziere bestreitet seitdem ein Hochschulstudium. Durch den akademischen Abschluss soll zudem die Attraktivität des Offiziersberufes gesteigert und dem Offizier eine zivilberuflich verwendbare, hochwertige Ausbildung ermöglicht werden.11

Offiziersausbildung heute
Vor der akademischen Ausbildung erhalten die zukünftigen Offiziere der Bundeswehr militärspezifische Lerninhalte vermittelt, wie sie an klassischen Militärakademien weltweit unterrichtet werden. "Traditionelle" Themen wie Taktik und Innere Führung/Pädagogik bilden dabei einen zentralen Bestandteil. Die Fächer Wehrrecht und Politische Bildung verdeutlichen den Wertekanon der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, die sie schützen sollen, der in der Schulausbildung leider zumeist nicht ausreichend vermittelt wird. Das gleiche gilt für die historische Vorbildung der Offizieranwärter, weshalb in der militärgeschichtlichen Unterrichtung zunächst die Grundlagen der europäischen Geschichte von 1648 bis zur deutschen Wiedervereinigung erläutert werden. In diesem Zusammenhang wird insbesondere das Traditionsverständnis der Bundeswehr vermittelt und die Verantwortung des (preußisch)-deutschen Militärs für besondere Entwicklungen in der deutschen Geschichte näher beleuchtet.12

Vor dem Hintergrund neuer Bedrohungsszenarien sind seit Beginn des 21. Jahrhunderts zusätzliche Kompetenzen gefragt.13 Der Auftrag der Bundeswehr war und ist stets durch ein politisches Mandat umrissen und an die geltende nationale und internationale Rechtslage gebunden. Freund und Feind sind jedoch nicht immer klar voneinander zu unterscheiden. Einheitliche und eindeutige Verhaltensrichtlinien gibt es für die vielen, sehr komplexen Lagen nicht. Damit die zukünftigen Offiziere jeweils angemessene Entscheidungen treffen können, werden ihnen die für die deutsche Gesellschaft zentralen Grundüberzeugungen, die sich am Grundgesetz orientieren, als ein festes ethisches und wertorientiertes Fundament vermittelt. Neue, einsatzorientierte Schulungsabschnitte sollen auf die ganzheitliche Beurteilung vielschichtiger Lagen vorbereiten. Das Denken und Handeln in größeren Zusammenhängen und über den eigentlichen militärischen Aufgabenbereich hinaus soll dabei Grundvoraussetzung sein.14

Der Offizier der Bundeswehr soll Erzieher, Ausbilder und Führer zugleich sein.



Komplexe Einsätze erfordern gut ausgebildete Führung
Insbesondere im Zusammenhang mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr mehren sich wieder Stimmen für eine wesentlich stärkere Praxisorientierung der Offiziersausbildung.15 Diese Forderung ist vor dem Hintergrund einer immer komplexer werdenden Umwelt nur schwer nachvollziehbar. Der Offizier der Bundeswehr soll Erzieher, Ausbilder und Führer zugleich sein. Um diesen hohen Anforderungen gerecht werden zu können, muss er komplexe Sachverhalte verstehen und im Sinne der übergeordneten Führung handeln können. Die umfassende theoretische Unterweisung an den Offiziersschulen der Teilstreitkräfte und das Universitätsstudium sind darum eine ganz wesentliche Vorbereitung für eine Führungsaufgabe in den Streitkräften einer hochindustrialisierten Dienstleistungsgesellschaft. Der Führungsverantwortung kann nur gerecht werden, wer die Folgen seines Handelns überblickt und seinen Aufgabenbereich als Teil eines Gesamtgefüges begreift. Wohin es führt, wenn die Masse der Offiziere dazu nicht fähig ist, haben die Deutschen während zweier Weltkriege doppelt erfahren müssen.

Der Beitrag basiert auf einer Rede anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Königlichen Militärakademie der niederländischen Streitkräfte in Breda im Sommer 2003. Die wichtigsten Thesen wurden nachfolgend mehrfach in Fachzeitschriften veröffentlicht. Gleichwohl ist das Thema weiterhin ein wissenschaftliches Wunschthema.

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[1] So z.B. die sogenannte "Röder-Affäre" an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg oder die publizierten Thesen des in Ruhestand befindlichen Bundeswehrgenerals Gerd Schultze-Rhonhof. S. hierzu URL: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8842819.html, 21.02.2015.
[2] Bald, Detlef: Der deutsche Offizier. Sozial- und Bildungsgeschichte des deutschen Offizierkorps im 20. Jahr­hundert, München 1982, S. 101.
[3] Kurz, Martin: Reform und Restauration der Offizierausbildung der Bundeswehr. Strukturen und Konzeptionen der Offizierausbildung im Widerstreit militärischer und politischer Interessen, Baden-Baden 1982, S. 13.
[4] Zur Gesamtkonzeption der Reform der Offizierausbildung unter Scharnhorst s. u.a.: Hoppe, Marie-Nicolette: Scharnhorsts Gedanken zur Reform der Offizierausbildung, Bonn 1990.
[5] Vgl. Hartmann, Uwe: Erziehung von Erwachsenen als Problem pädagogischer Theorie und Praxis. Eine historisch-systematische Analyse des pädagogischen Feldes "Bundeswehr" mit dem Ziel einer pädagogischen Explikation des Erziehungsbegriffes im Hinblick auf erwachsenenpädagogisches Handeln, Frankfurt a. M. 1994, S. 146ff.
[6] Vgl. Demeter, Karl: Das Deutsche Offizierkorps in Gesellschaft und Staat 1650-1945, 2. Aufl., Frankfurt a. M. 1962, S. 76ff.- Dies ist zurzeit das Standardwerk über die deutsche Offizierausbildung bis 1945.
[7] Vgl. Ostertag, Heiger: Bildung, Ausbildung und Erziehung des Offizierkorps im deutschen Kaiserreich zwischen 1871 und 1918. Eliteideal, Anspruch und Wirklichkeit, Frankfurt a. M. 1990, S. 305f.
[8] Zur Offizierausbildung in der Reichswehr s. v.a.: Bald, Detlef: Der deutsche Offizier. Sozial- und Bildungsgeschichte des deutschen Offizierkorps im 20. Jahr­hundert, München 1982; Demeter 1962.
[9] Vgl. Kroener, Bernhard R.: Strukturelle Veränderungen in der militärischen Gesellschaft des Dritten Reiches, in: Prinz, Michael; Zitelmann, Rainer: Nationalsozialismus und Modernisierung, Darmstadt 1991, S. 280.- Kroener beleuchtet in seinem Beitrag interessante Aspekte über die Entwicklung des Offizierkorps im Dritten Reich und diskutiert nachfolgend die daraus resultierenden Folgen für die frühe Bundeswehr.
[10] Vgl. Kurz, Martin: Reform als Weg aus der Katastrophe, in: Linnenkamp, Hilmar; Lutz, Dieter S. (Hrsg.): Innere Führung. Zum Gedenken an Wolf Graf von Baudissin, Baden-Baden 1995, S. 71-94.
[11] Klein, Paul; Lippert, Ekkehard: Die Bedeutung und Ziele der akademischen Anteile in der Offizierausbildung, in: Soldat - ein Berufsbild im Wandel, Bd. 2: Offiziere, Bonn 1993, S. 191-200.
[12] Vgl. Hauptmann, Jörg: Militärgeschichte in der Offiziersausbildung, Dresden 2006.
[13] S. hierzu u.a.: Warburg, Jens: Paradoxe Anforderungen an Soldaten im (Kriegs-) Einsatz, in: Dörffler-Dierken, Angelika; Kümmel Gerhard (Hrsg.): Identität, Selbstverständnis, Berufsbild. Implikationen der neuen Einsatzrealität für die Bundeswehr, Wiesbaden 2010, S. 57-76.
[14] Zu der gesamten Problematik s. u.a.: Hartmann, Uwe; von Rosen, Claus; Walther, Christian (Hrsg.): Jahrbuch Innere Führung 2012: Der Soldatenberuf im Spagat zwischen gesellschaftlicher Integration und suis generis-Ansprüchen, Berlin 2012.
[15] S. hierzu exemplarisch die z.T. weltfremden Thesen bei: Trull, Christian: Ausbildung, Führung und Erziehung unseres Nachwuchses, in: Der Panzergrenadier. Zeitschrift des Freundeskreises der Panzergrenadiertruppe e.V.,  Munster 2002, H. 11, S. 9.


16.06.2015

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