G7: 2015
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Das G7-Treffen in Elmau ist weit von seinem ursprünglichen Ansatz, der Problemlösung, abgerückt. Ging es nicht eher darum, die Eintracht der Teilnehmer zu demonstrieren? Ein Kommentar von SARAH PODSZUCK



Als Helmut Schmidt und Valéry Giscard d'Estaing im Jahr 1975 den Weltwirtschaftsgipfel ins Leben riefen, war es ihr Ziel, ein Forum für einen konstruktiven Austausch der führenden Weltmächte zu schaffen. Damals gehörten Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, die USA und Großbritannien zu diesem Kreis. Ein Jahr später kam Kanada dazu. Es sollte sowohl über die gegenwärtige Wirtschaftslage als auch über die Lösungen für drängende Wirtschaftsprobleme diskutiert werden. Schnell wurden die Themen durch außenpolitische Fragen ergänzt. So standen auch die Bekämpfung des Terrorismus, der Umweltschutz und die Schuldenkrise auf der Agenda.1 1998 wurde die Gruppe um Russland erweitert. Die G7 wurde zur G8.

In diesem Jahr standen neben dem Welthandel (Durchsetzung des Freihandelsabkommens TTIP) die Flüchtlingssituation in Syrien und die Lage in der Ukraine sowie die Bekämpfung von Armut und die Griechenland-Frage auf dem Plan. Sogar Staats- und Regierungschefs aus Afrika und den arabischen Staaten wurden geladen.

Russland fehlte jedoch. Im letzten Jahr wurde aufgrund der Annexion der Krim der Ausschluss Russlands von den diesjährigen Gesprächen beschlossen. Nicht nur Altkanzler Schröder, sondern auch der Mitbegründer des Gipfels, Helmut Schmidt, kritisierte scharf, dass Putin keine Einladung erhielt. Schmidt war schon im Vorfeld überzeugt, dass es aufgrund dessen zu keinerlei Ergebnissen kommen werde.2 Der ursprüngliche Ansatz, besonders in Krisenzeiten einen Dialog der einflussreichsten Staaten zu ermöglichen, wurde dadurch eindeutig verletzt. Es scheint unmöglich, dass ohne Russland eine Lösung für die Ostukraine gefunden werden kann. Weiterhin ist unklar, ob Russland dauerhaft ausgeschlossen bleibt. Fest stehe bereits, so Bundeskanzlerin Merkel, dass es an gemeinsamen Werten mangele und Russland somit nur bei ausgewählten Fragen (beispielsweise zu Syrien und Iran) miteinbezogen werden solle.3 Die Sanktionen gegen Russland bleiben bestehen, EU-Ratspräsident Donald Tusk sprach sich sogar für eine Verschärfung aus.4

Der Auftakt des Gipfels wirkte wie eine perfekte Inszenierung der deutsch-amerikanischen Freundschaft und ließ inhaltliche Debatten vorerst weit in den Hintergrund rücken. Die Ortschaft Krün präsentierte sich als Vorzeige-Idyll in den bayerischen Bergen, Obama begrüßte die Menschen mit einem "Grüß Gott" und hob hervor, dass er noch nie bessere Alphornbläser gehört habe. Die aktuelle NSA-Affäre hatte hierbei keinen Platz. Bundeskanzlerin Merkel ließ schon im Vorfeld verlauten, dass sie auf dieses Thema nicht eingehen wolle.5 Dies werde in einem anderen Umfeld erfolgen.

Trotz aller Kritik lassen sich einige, wenn auch vage, Verhandlungsergebnisse anführen: Was Griechenland betrifft, soll Athen konkrete Vorschläge für ein Reformpaket vorlegen. Im Hinblick auf die Durchsetzung des TTIP sollen bis Ende des Jahres ernsthafte Fortschritte erzielt werden. Entwicklungsminister Gerd Müller appellierte an die Verantwortung der reichen Länder gegenüber den armen: Da momentan 10 Prozent der Weltbevölkerung 90 Prozent des Vermögens besitzen, sollten wir "neu teilen lernen"6. Zudem gab es eine Einigung hinsichtlich der Begrenzung der Erderwärmung; gemeinsam soll der Anstieg auf höchstens zwei Grad begrenzt werden. Vor Ende des Jahrhunderts wird sogar eine Null-Emission von Treibhausgasen angestrebt.

Dennoch stehen die Gesamtkosten für den Gipfel in keinem angemessenen Verhältnis zu seinem Ertrag: 138 Millionen Euro für 2 Tage.7 Der Bund der Steuerzahler Bayern geht sogar von 360 Millionen aus.8 Das ist das Dreifache der Kosten für die Konferenz 2007 in Heiligendamm. Es stellt sich also die Frage, ob die spärlichen Ergebnisse der Zusammenkunft die Kosten rechtfertigen. Eine Möglichkeit, diese immense Summe zu verringern, wäre ein fester Ort für die Treffen der G7. Dann müsste nur einmal die erforderliche Infrastruktur geschaffen werden.

Viel fragwürdiger ist jedoch die Entwicklung des Gipfels. Als Forum zur Problemlösung angedacht, war das diesjährige Treffen eher durch Spaltung und Inszenierung gekennzeichnet. Russland wurde ausgeladen und die Bundeskanzlerin stellte sich als klimafreundlich dar. Zu den Hauptthemen, dem Syrienkonflikt und dem Kampf gegen Armut, wurden keine Lösungsansätze veröffentlicht. Dabei sollten doch die großen außenpolitischen Herausforderungen im Mittelpunkt des Gipfels stehen. Jedenfalls war das der ursprüngliche Ansatz.




[1] Vgl. URL: http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/21189/weltwirtschaftsgipfel, 07.06.2015.
[2] Vgl. URL: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-06/schroeder-schmidt-g-7-gipfel-russland-kritik, 05.06.2015.
[3] Vgl. Interview mit Bundeskanzlerin Merkel, URL: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-91015.html, 07.06.2015.
[4] Vgl. URL: http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-06/g-7-gipfel-elmau-7-juni-2015-live-blog, 08.06.2015.
[5] Vgl. URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/g7-merkel-und-obama-ignorieren-spionage-affaere-um-bnd-und-nsa-a-1037574.html, 07.06.2015.
[6] URL: http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-06/g-7-gipfel-elmau-8-juni-2015-live-blog, 08.06.2015.
[7] Vgl. Dokumentation zur Vorbereitung des Gipfels, URL: http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Das-Schloss-der-Gipfel-und-die-Macht-G/Das-Erste/Video?documentId=28622266&bcastId=799280, 03.06.2015.
[8] Vgl. URL: http://www.steuerzahler-bayern.de/G7-Gipfel-in-Bayern-eine-Zumutung-fuer-die-Steuerzahler/65761c76265i1p2119/index.html, 08.06.2015.


JahrOrtStreuwerte der angegebenen DemonstrantenzahlenQuellen
1998Birmingham60.000 bis 80.000 URL: http://attac.de/archive/G8%20Genua/www.attac.de/genua/, 12.06.2015; Nonhoff, Martin; Gronau, Jennifer; Nullmeier, Frank; Schneider, Steffen: Zur Politisierung internationaler Institutionen. Der Fall G8, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, Baden-Baden (16)2009, H. 2, S. 237-263, URL: http://www.researchgate.net/publication/275889477_Zur_Politisierung_internationaler_Institutionen_Der_Fall_G8, 12.06.2015.
1999Köln30.000 bis 50.000URL: http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3628790/, 12.06.2015; URL: http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3628790/, 12.06.2015; URL: http://www.dw.de/programmierter-protest/a-881588, 12.06.2015; Nonhoff, Martin; Gronau, Jennifer; Nullmeier, Frank; Schneider, Steffen: Zur Politisierung internationaler Institutionen. Der Fall G8, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, Baden-Baden (16)2009, H. 2, S. 237-263, URL: http://www.researchgate.net/publication/275889477_Zur_Politisierung_internationaler_Institutionen_Der_Fall_G8, 12.06.2015.
2000Okinawa27.000 bis 70.000Nonhoff, Martin; Gronau, Jennifer; Nullmeier, Frank; Schneider, Steffen: Zur Politisierung internationaler Institutionen. Der Fall G8, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, Baden-Baden (16)2009, H. 2, S. 237-263, URL: http://www.researchgate.net/publication/275889477_Zur_Politisierung_internationaler_Institutionen_Der_Fall_G8, 12.06.2015.
2001Genua200.000 bis 300.000 URL: http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3628790/, 12.06.2015; URL: http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3628790/, 12.06.2015; Nonhoff, Martin; Gronau, Jennifer; Nullmeier, Frank; Schneider, Steffen: Zur Politisierung internationaler Institutionen. Der Fall G8, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, Baden-Baden (16)2009, H. 2, S. 237-263, URL: http://www.researchgate.net/publication/275889477_Zur_Politisierung_internationaler_Institutionen_Der_Fall_G8, 12.06.2015.
2002Kananaskis2.000 bis 3.000 Nonhoff, Martin; Gronau, Jennifer; Nullmeier, Frank; Schneider, Steffen: Zur Politisierung internationaler Institutionen. Der Fall G8, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, Baden-Baden (16)2009, H. 2, S. 237-263, URL: http://www.researchgate.net/publication/275889477_Zur_Politisierung_internationaler_Institutionen_Der_Fall_G8, 12.06.2015.
2003Evian30.000 bis 100.000 URL: http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3628790/, 12.06.2015; URL: http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3628790/, 12.06.2015; Nonhoff, Martin; Gronau, Jennifer; Nullmeier, Frank; Schneider, Steffen: Zur Politisierung internationaler Institutionen. Der Fall G8, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, Baden-Baden (16)2009, H. 2, S. 237-263, URL: http://www.researchgate.net/publication/275889477_Zur_Politisierung_internationaler_Institutionen_Der_Fall_G8, 12.06.2015.
2004Sea Island 300 bis 1.000 Nonhoff, Martin; Gronau, Jennifer; Nullmeier, Frank; Schneider, Steffen: Zur Politisierung internationaler Institutionen. Der Fall G8, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, Baden-Baden (16)2009, H. 2, S. 237-263, URL: http://www.researchgate.net/publication/275889477_Zur_Politisierung_internationaler_Institutionen_Der_Fall_G8, 12.06.2015.
2005Gleneagles200.000 bis 300.000 URL: http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3628790/, 12.06.2015; URL: http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3628790/, 12.06.2015; Nonhoff, Martin; Gronau, Jennifer; Nullmeier, Frank; Schneider, Steffen: Zur Politisierung internationaler Institutionen. Der Fall G8, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, Baden-Baden (16)2009, H. 2, S. 237-263, URL: http://www.researchgate.net/publication/275889477_Zur_Politisierung_internationaler_Institutionen_Der_Fall_G8, 12.06.2015.
2006St. Petersburg< 1.000 Nonhoff, Martin; Gronau, Jennifer; Nullmeier, Frank; Schneider, Steffen: Zur Politisierung internationaler Institutionen. Der Fall G8, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, Baden-Baden (16)2009, H. 2, S. 237-263, URL: http://www.researchgate.net/publication/275889477_Zur_Politisierung_internationaler_Institutionen_Der_Fall_G8, 12.06.2015.
2007Heiligendamm60.000 bis 80.000Nonhoff, Martin; Gronau, Jennifer; Nullmeier, Frank; Schneider, Steffen: Zur Politisierung internationaler Institutionen. Der Fall G8, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, Baden-Baden (16)2009, H. 2, S. 237-263, URL: http://www.researchgate.net/publication/275889477_Zur_Politisierung_internationaler_Institutionen_Der_Fall_G8, 12.06.2015.
2008Tōyako5.000Savona, Paolo; Kirton, John J.; Oldani, Chiara (Hrsg.): Global Financial Crisis. Global Impact and Solutions, Farnham/Burlington 2011, S. 248, URL: https://books.google.de/books?id=K9yhAgAAQBAJ&pg=PA248&lpg=PA248&dq=g8+T%C5%8Dyako+summit+demonstrators&source=bl&ots=EeyZVvEcrn&sig=o2cWJprB6UuHzWc19HVA0i1Jj5w&hl=de&sa=X&ei=4Bd3VeqFFoPjUdXNgbAJ&ved=0CFEQ6AEwCDgU#v=onepage&q=g8%20T%C5%8Dyako%20summit%20demonstrators&f=false, 12.06.2015.
2009L’Aquilaca. 5.000Andretta, Massimiliano; Chelotti, Nicola: The G8 in Italy between Politics and Protest: A Case of Success?, in: Italian Politics: A Review, New York/Oxford (25)2010, S. 130-148, URL: https://books.google.de/books?id=WDS0BAAAQBAJ&pg=PA138&lpg=PA138&dq=g8+l%27aquila+summit+demonstrators&source=bl&ots=inQWszdvk7&sig=oqCccRl8CXLw1W6-3D9On6usXmc&hl=de&sa=X&ei=lxV3Vb-4L8r1UNOmgcgH&ved=0CCkQ6AEwATgK#v=onepage&q=g8%20l%27aquila%20summit%20demonstrators&f=false, 12.06.2015.
2010Huntsvillebis zu 10.000
(G8 und G20)
URL: http://toronto.ctvnews.ca/police-take-pre-emptive-strikes-with-sweeping-arrests-1.527218, 12.06.2015.
2011Deauville7.000URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/g8-in-deauville-monsieur-erfindet-den-e-gipfel-a-764550.html, 12.06.2015.
2012Camp David1.000 (Chicago),
80 (Camp David)
2013Lough Erne5.000URL: http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Globalisierung/g8-2013c.html, 12.06.2015.
2014Brüssel25.550 bis 50.000 URL: http://www.n-tv.de/politik/Ausschreitungen-bei-Demo-gegen-Sparpolitik-article12603581.html, 12.06.2015.
2015Elmau3.500 bis 7.500URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/g7-demonstrationen-fuenf-polizisten-auf-einen-protestierer-a-1037607.html, 12.06.2015.



12.06.2015

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Kommentare


Benjamin Fredrich   15:01 Uhr 17.06.2015

Liebe Frau Reimer,

interessante Interpretation. Ich würde noch hinzufügen, dass die Demonstrationszahlen immer dann sehr hoch waren, wenn bekannte Musiker eine „Demonstrationskonzert“ gegeben haben, finden Sie nicht? Das war in den letzten Jahren nicht mehr der Fall. Die Investitionen in Abschottung auf negative Korrelation zu den Demonstrantenzahlen zu prüfen, könnte interessante Ergebnisse hervorbringen, ich vermute allerdings keinen großen Zusammenhang. Warum sollte es weniger Demonstranten geben, wenn mehr in Abschottung investiert wird?

Lieber Olaf,

ja, Boxplot ist schon etwas interessanter. Die Mittelwerte sind gut, weil beide Seiten (Polizei und Demonstranten) ihre Zahlen in der Regel übertreiben. Die Vermutung liegt deshalb nahe, dass sich der Mittelwert wieder an die Realität annährt, oder?





Anna Maria Reimer   09:57 Uhr 17.06.2015

Interessante Daten: Die Zahlen scheinen eine eindeutige Sprache zu sprechen - aber wie will man sie interpretieren? Ist der Widerstand in den letzten Jahren eingeschlafen oder liegt es vielleicht eher daran, dass die G7 mittlerweile zum Gipfeltreffen im doppelten Wortsinn geworden sind - hoch gelegen, völlig abgeschottet und damit für medienwirksame Demonstrationen ungeeignet? Es wäre interessant die aufgewandten Summen zum 'Schutz' für jeden Gipfel zu sehen - ich wage die Prognose, dass sie umgekehrt proportional zur Menge der Demonstranten ist (unter Berücksichtigung der städtischen oder ländlichen Lage). Je höher die Lage & Investition in die Abschottung, desto weniger Demonstranten. Und nicht zuletzt kostet eine gute Show auch viel...





Sarah   09:43 Uhr 17.06.2015

Olaf, komm doch bei uns im Büro vorbei, dann erstellen wir zusammen ein Boxplot.





olaf   17:29 Uhr 16.06.2015

Alles klar. Aufregende Berge mit unaussagekräftigen Zahlengemischen werden gemacht, weil Balken lahm sind und überhaupt die Zahlen schwer zu beschaffen sind.
Ob Minimum oder Maximum wäre an der Stelle egal, wenn die unterschiedlichen Spannbreiten dargestellt wären (Evtl. Boxplotartig??).





Sarah   12:04 Uhr 16.06.2015

Lieber Demonstrant,lieber Olaf,

wir wollen generell auf klassische Balkendiagramme verzichten, da es unser Ansatz ist, auch in den Grafiken einen anderen Blick(winkel) einzunehmen.

Die Recherche der Demonstrantenzahlen war sehr aufwendig und die Zahlen der einzelnen Jahre weisen oftmals eine große Spannweite auf, da schien der Mittelwert am geeignetsten.






Demonstrant   11:43 Uhr 16.06.2015

Warum ist das Minimum besser als das Maximum? Wahrscheinlich sind beide Zahlen übertrieben.





Benjamin   09:51 Uhr 16.06.2015

Balken finde ich lahm.





olaf   06:00 Uhr 16.06.2015

Naja, immer das Minimum wäre nicht so angreifbar. Generell müsste man sich jedoch fragen, ob es Sinn macht, die verschiedenen Quellen zu vergleichen oder ob eine einfache Balkengrafik reichen könnte.





Benjamin   23:26 Uhr 15.06.2015

Hallo Olaf,

schlag mal bitte eine Alternative vor.





olaf   20:49 Uhr 15.06.2015

Hallo,
da es sich um sehr unterschiedliche Varianzen bei der Anzahl der Demonstranten handelt, erscheint es mir nicht wirklich sinnvoll immer den Mittelwert davon zu nehmen.
Die Vergleichbarkeit ist dabei nicht wirklich gegeben.



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