LETZTE KOMMENTARE
1 - 10 11 - 20 21 - 30 31 - 40 41 - 50


Glückskekse   11:47 Uhr 15.10.2017

Die Chinesischen Glückskekse freuen sich über die Karte, sowie die illustre Nachbarschaft.


zum Artikel


Stefan Dresner   15:49 Uhr 14.10.2017

Es haben etwa 6-7% der westdeutschen Wahlberechtigten AfD gewählt und etwa 17-18% der ostdeutschen, wenn ich die Zahlen der AfD-Stimmen aus der Grafik nehme (Wahlberechtigte: https://www.bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2017/02_17_wahlberechtigte_laender.html ).

Die Unterschiede sind recht eindrücklich, wie ich finde (wie so viele andere Daten zu Ost-West-Unterschieden).

Sich vor diesem Hintergrund an dem Ausdruck (einer Boulevardzeitung!) \"vor allem\" hochzuziehen, erscheint mir verbissen, ist doch der einzige Grund für die \"68 Prozent der AfD-Wähler aus dem Westen\" schlicht in der Größe der westdeutschen Bevölkerung zu suchen.

Ich vermute, man erlaube mir diese Einschätzung, eine gewisse durch Identifikation mit \"dem Osten\" bedingte emotionale Verstrickung des Autors, denn sein Versuch erscheint mir etwas arg akrobatisch.

Ja, Herr Fredrich, Sie haben Recht!
Die BILD sollte mehr auf ihre Wortwahl achten, wollte sie als seriöses Medium wahrgenommen werden :)


zum Artikel


Sebastian   15:23 Uhr 10.10.2017

Da fehlen leider etliche echt wichtige...auch mit guten Namen...


zum Artikel


Michael   11:46 Uhr 07.10.2017

Die Grundaussage des Textes (die Überschrift) und die Kritik an der tendenziösen und schlicht falschen Berichterstattung bleiben ja richtig. Und eben auch, dass es auch ohne Ostdeutschland zum Einzug der AfD gekommen wäre.

Aber: Sollte man den Artikel nicht besser noch einmal gründlich überarbeiten, da sich ja zu viele Passagen als falsch erwiesen haben? Denn wie sie ja selbst einräumten, wäre es ja auch ohne Westdeutschland gegangen.

Abgesehen davon, dass hier nun Falschaussagen trotz des unzureichenden EDITS weiterhin im Text verbleiben (und es dem Text - eben auch aufgrund des EDITS - wesentlich an Kohärenz mangelt), hat der Text auch eine tendenziöse Note, was sich ja verbietet, wenn man anderen dies (richtigerweise) unterstellt.

Das absolute Minimum wäre doch der deutliche Hinweis (vlt. sogar etwas versöhnlich-verständnisvoll), dass die Einschätzung, dass in Ostdeutschland etwas schief liegt (bzw. noch schiefer als in Westdeutschland), trotz der absoluten Zahlen und der Schieflage der Berichterstattung seine Berechtigung hat.

Denn dort wählten im Verhältnis ja immerhin doppelt so viele Menschen die AfD. Das sollte man nicht so unter den Teppich kehren, wie es hier geschehen ist...


zum Artikel


Matti Illoinen   16:55 Uhr 06.10.2017


@Irene Sentner
Eines vorweg, die ehemalige DDR wurde platt gemacht, genauso wie heute Griechenland, die Treuhand machte mehr als 200 Milliarden DM Verluste und westliche Unternehmen suchten sich nur die Filetstücke heraus.
 
Woher haben Sie eigentlich diese Zahlen, würde mich schon interessieren. Sie wissen schon, dass es auch keine Brutkästen Massaker gab, und keine Massenvernichtungswaffen im Irak gegeben hat, worauf der Westen Völkerrechtswidrig den Irak überfiel? Oder der sog. Hufeisenplan, den es auch nie gab, aber zur Begründung diente um Exjugoslawien unter Deutscher Beteiligung, zu Bombardieren, im Übrigen auch Völkerrechtswidrig!


Das alle westlichen Länder mit seinen gerade einmal 12 % der Weltbevölkerung mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, sondern alleine seit dem Ende des 2 WK mehr als 40 illegale Kriege mit über 20 Mio. Getöteten auf Grund von Lügen führte und führt, siehe Syrien u.a. an wie vielen Putschs hat sich der Westen seit dem beteiligt? Wie viele zigtausend illegale Bombenabwürfe alleine während der Obama Administration über 20 Tsd.? Aber dafür bekommt man im Westen ja den Friedensnobelpreis? Ab wie viele Bomben bekommt man den im Westen eigentlich?

Ganz zu schweigen von den vielen illegalen Drohnen Einsätzen weltweit. Und wir erfahren eh nur die Spitze eines Eisbergs, wie viele illegale Aktionen hatte und hat der Weste täglich zu verantworten?

Der Westen setzt sich mit seinen gerade einmal 12 % der Weltbevölkerung regelmäßig über das Völkerrecht hinweg, und stürzt den Rest der Welt ins Chaos, sicherlich sind dafür sog. \"Linke\" nicht verantwortlich. Würde es der Westen ernst meinen mit Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Freiheit, müssten alle Verantwortliche verhaftet und in Den Haag als Kriegsverbrecher angeklagt werden.


zum Artikel


Irene Sentner   16:39 Uhr 06.10.2017

\"Nach der Wahl ist der \"Ossi\" wieder zum Feindbild der Medien geworden, weil er die AfD gewählt hat.\"
Wieso haben \"die Medien\" eine Gruppe zum Feind erklärt, die nichts anderes getan hat, als eine demokratische Partei zu wählen?
Wieso werden nicht alle Wähler der LINKEN, ebenso der links-GRÜNEN zum Feind erklärt, weil sie einem faschistischen, menschenrechtsfeindlichen Weltbild anhängen, auf dessen Konto mehr als 100 Millionen Tote kommen - und dem noch viele Millionen Tote folgen werden, sollten sie ihre Politik durchsetzen können?


zum Artikel


Reiner Rusch   22:28 Uhr 04.10.2017

Sie können schlicht nicht rechnen.
Der Text fing oben recht gut an. Es wurden sogar die Größenverhältnisse der Bevölkerung Ost vs. West aufgezeigt.
Bei den absoluten Stimmenanteilen wurde es am Ende aber vergessen.

Ein einfacher Plausibilitätstest hätte gereicht, um den Text direkt in Tonne zu hauen: Anteil Wähler im Westen bezogen auf diese Bevölkerungsanzahl - dito im Osten.


zum Artikel


Olle   21:40 Uhr 04.10.2017

Nur ein Fünftel der Gesamt-Wähler im Osten und trotzdem wählen halb soviele wie im Westen die Nazis. Aber trotzdem nicht mehr rechte Stimmen dort? Über die 5% wäre die AfD nicht gekommen, wenn der gesamte Westen nicht gewählt, aber trotzdem gezählt hätte, oder wie ist das zu verstehen. Und die Direktmanadate der AfD kommen nochmal woher?
Was soll das denn für eine Logik sein?


zum Artikel


Bernhard G.   15:28 Uhr 04.10.2017

Olaf Lenz: \"Prantl, di Lorenzo und sogar die Bild haben durchaus recht, wenn sie sagen, die AfD sei *vor allem* (nicht ausschließlich) wegen der Stimmen im Osten in den Bundestag eingezogen. Angesichts der Stimmen im Osten hätte der AfD im Westen ein Stimmanteil von ca 1% gereicht, um die 5%-Hürde zu nehmen.\"

Was für ein absurder Quatsch mit Soße. Wir können auch so rechnen: Wenn kein einziger Wähler im Osten die AfD gewählt hätte, wäre die AfD trotzdem nur mit den 4,1 Millionen Weststimmen und damit ca. 9% in der Bundestag eingezogen.
Die 1,8 Millionen Oststimmen hätten dafür allein nicht gereicht.


zum Artikel


Bernhard Guettler   15:19 Uhr 04.10.2017

Die 3,9 Mio West- und 1,9 Mio. Oststimmen kommen nur dann zustande, wenn man Berlin 100% dem Osten zurechnet. Teilt man die knapp 225.000 Stimmen Berlins ungefähr nach der West- und Ostherkunft der Wähler, also 2/3 West und 1/3 Ost, dann käme man sogar auf ca. 4,1 Mio Wähler West und 1,8 Mio Wähler Ost der AfD.


zum Artikel
1 - 10 11 - 20 21 - 30 31 - 40 41 - 50
NEUESTE ARTIKEL

  1. Musik Namen deutscher Punkbands

  2. Amoklauf Auswirkungen eines Waffengesetzes

  3. Medienkritik Der Osten hat die AfD in den Bundestag gewählt? Das ist falsch!

  4. Wirtschaftspsychologie Warum coole Büros nutzlos sind

  5. AfD Landtags-Fraktionen zerbrechen oft von selbst



NEUESTE KARTEN












© 2017 Katapult gUG (haftungsbeschränkt)