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Otto Klein   18:38 Uhr 26.04.2017

Man könnte den Begriff Zufriedenheit ersetzen durch den Begriff Bequemlichkeit und würde vermutlich den selben Zusammenhang
vorfinden. In einem gesellschaftlichen Raum in dem die Bequemlichkeit zunimmt, nimmt die
Qualität und Quantität der kognitiven Erfahrungen ab. Die Summe der realen Erfahrungen und die Fähigkeit diese Erfahrungen miteinander zu verzahnen ist ein Nährboden für substanzielle Kreativität.


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Ronen Zilberman   23:40 Uhr 18.04.2017

Die Herren Murphy und Weghorn beschreiben umgehend was ein Jude ist oder nicht ! Klassisch !


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Uwe   08:50 Uhr 03.04.2017

Der Fakt "nicht angepasste Geschwindigkeit" hat zunächst nichts mit einer Änderung durch Tempolimit (auf AB) zu tun. Der Stadtfahrer, der mit 10 km/h Zuviel einen Unfall verursacht gehört genauso dazu wie der Landstraßenfahrer, der Tempolimits der Landstraße ignoriert, welche Ableitung soll das zulassen? Ein Tempolimit auf Autobahnen reduziert Verkehrstote? Letztlich ist (fast) jeder Unfall durch "zu hohe Geschwindigkeit" gekennzeichnet, denn langsameres Fahren erhöht die Wahrscheinlichkeit, einen solchen zu verhindern.
Wenn man das statistisch betrachten möchte, muss man die Unfälle auswerten, bei denen nur auf Strecken der AB, nur in Bereichen ohne Limit, nur mit Geschwindigkeiten höher als ein imaginäres Limit und zusätzlich die Geschwindigkeit als Ursache untersucht wird (was ja Gerichte früher in solchen Fällen machten, auch wenn heute davon ausgegangen wird, eine Teilschuld ist immer anzunehmen, wenn die Richtgeschwindigkeit überschritten wurde).
Es passieren heute mehr Unfälle an Zebrastreifen, als in Geschwindigkeitsbereichen jenseits der 150 km/h, sollen deswegen Zebrastreifen abgeschafft werden?
Die Diskussion darüber ist müßig und eher politisch als sachorientiert, Verkehrstote können relevanter reduziert werden als durch Limit auf AB...


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Stephan   22:19 Uhr 02.04.2017

Die Zahl der Verkehrstoten ist von 1991 (11300 Tote) bis 2010 (3648) jedes einzelne (!) Jahr zurückgegangen. Seit dem gab es zwar drei Ausreißer (2011, 2014, 2015), aber im Mittel ist die Zahl trotzdem weiter gesunken bis auf den Tiefstand von 3214 im aktuell letzten Jahr 2016. Das ergibt in 25 Jahren einen Rückgang von 72%. Daraus jetzt den Satz abzuleiten, dass die Zahl seit 2013 steigt, ist schlicht falsch und in keiner Weise gerechtfertigt (siehe dazu: Lügen mit Statistiken durch Abschneiden der Zeitachse). Es ist außerdem absolut logisch, dass der Rückgang der Verkehrstoten langsamer verläuft als früher, da die Zahlen ja schon viel niedriger sind (es gibt ja auch kein grenzenlos hohes Wachstum a la China).

Dass ein allgemeines Tempolimit zu einem leichten Rückgang führen könnte, ist anzunehmen. Wenn man allerdings sieht, dass nur 12% der Verkehrstoten auf Autobahnen starben, davon nur ein Teil auf Strecken ohne Limit, davon nur ein Teil wegen überhöhter Geschwindigkeit und davon nur ein Teil, der mit Limit nicht passiert wäre, dann muss man davon ausgehen, dass der Effekt nicht sehr groß ist. Wie Bernd ja schon geschrieben hat: Mit anderen Maßnahmen, z.B. auf Landstraßen (für Krafträder + PKW) oder innerorts (Radfahrer + Fußgänger) ließen sich sicher deutlich größere Effekte erreichen, da hier die Opferzahlen (deutlich) höher sind.


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Philipp Wachowiak   10:56 Uhr 02.04.2017

Schade, dass es die letzte Prügelei im Bundestag 1950 gab! Ohrfeigen und Arschtritte würden die "Debatten" spannend machen. Die Geschäftsordnung des Bundestages sollte geändert werden. Und es gäbe vielleicht mehr Zuschauer beim Parlamentsfernsehen als beim Trash-TV.


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Yve (alias Frank)   07:52 Uhr 02.04.2017

Was denn nun?

Text:
Auch beim Suchen nach PartnerInnen sind die Männer mit 13 Prozent online aktiver unterwegs als die Frauen mit sieben Prozent.
Grafik:
Frauen=13%, Männer=7%


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Jakob Möller   01:02 Uhr 02.04.2017

Die Grafik stelkt sich mir sehr durch eine westliche Brille gesehn dar und in genau der spiegeln sich die Leute anderer Weltgegenden, d.h. sie filtern an sich die Eigenschaften heraus, die mit einem mittlerweile global dominierenden, aber ursprünglich westlichen Schönheitsideal nicht übereinstimmen: so z.B. Leute in Vorderasien ihre Nasen (aus konvex mach konkav, aus dick mach dünn), Leute aus Ostasien ihre Beine (aus kurz mach lang). Wer z.B. mal im Iran war während der vergangenen 20 Jahre, weiß um das Massenphänomen der NasenOPs, dagegen sind andere Behandlungen quantitativ eher nebensächlich.


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Jakob Möller   00:10 Uhr 02.04.2017

Nur eine Kleinigkeit, aber sollte es nicht „mit allen ihren Nachteilen” heißen?


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Dieter Schöpke   00:10 Uhr 01.04.2017

Also, die einzig wirklich interessante Idee zur alternativen Energiegewinnung ist just an denjenigen gescheitert, die dadurch am meisten zu verlieren hätten (ölexportierende Länder)? Schocker.
Und die großen Energieunternehmen wussten bisher wirklich nicht, dass praktisch ganz Afrika politisch instabil ist? Ts, Ts.
Also so was.
Aber das kommt davon, wenn man nicht vierdimensional denkt. Eine globale Stromversorgung durch die Sonne ist ohnehin die einzige Lösung, und das bedeutet, es muss viele solcher Quadrate geben, redundant und über das ganze äquatoriale Band der tropischen Wendekreise verteilt. Nur dann hat jeder immer Strom. Denn irgendwo ist schließlich immer nicht Mittag.
Also lassen wir uns weiter verdummen und ausbeuten, bis das ganze blöde Öl verheizt ist, dann wird das schon was werden mit dem Solarstrom. Nur braucht mir bis dahin keine DDR-Trulla was von Brückentechnologie und Fortschritt zu erzählen.


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Klara Korn   18:06 Uhr 31.03.2017

Das heftigste was ich zu dem Thema bisher im Netz gelesen habe war im Chat. Auf die notorische Frage, m/w kam als Antwort, ich hab mich noch nicht entschieden. ;-))))


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