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Dr. rr. nat. Harald Wenk   20:53 Uhr 10.12.2017

die herrschaft de prieste hat schon lange uin den staaten die weltliche herrschaft \"kulturell\", \"moralisch\" ins detail geregelt.

die erstzung durch die kommandogewalt des geldes, saelbst durch profitrate gestuert, für \"ungläubige\" ergibt die \"konsumterror\" normalisiertte heute keztischee, kulturell vion den massenmredien bestzimmte welt.

der \"nihilismus\", den niretzsche schoin asusmachte wird allerdings massivst ddurch geidtge vergiftung dr alternative philsophie zur religion , schon in dr marxschen weltanschaujhngsgestalt, massivst vor die alternative. gar nicht oder alte kirche gestellt.


der extrem repressive charakter der kirchen, ihreausnutzung d todesangst, ist wohl immr noch den wenigsten so klar.


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Marco Jähne   15:06 Uhr 28.11.2017

Zu der Abbildung \"Staatliche Ausgaben für Wissenschaft und Forschung\" würde ich gerne die Qualität der Veröffentlichungen zusätzlich veranschaulicht sehen. Dann dreht sich die Abbildung um. Um so beachtlicher das deutsche und europäische Forschung/Wissenschaft mit geringeren Mitteln einen so großen Stellenwert in der Welt einnimmt.


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Owe   07:38 Uhr 28.11.2017

Wieso habt ihr gerade 1/2 Indien für GB genommen?


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N. P.   13:20 Uhr 24.11.2017

Liebe Daniela D., die \"Rosa-Blau-Welt von heute\" ist auch relativ. Meine Töchter spielen am liebsten mit Schleichtieren, Playmobil, Lego und ihren Rollern (blau bzw. türkis). Die letzten Spielzeug-Modewellen waren Spinner und neuerdings der gute alte Zauberwürfel. Aus dutzenden Kinderzimmern weiß ich, dass die beiden damit wahrlich nicht alleine stehen. Übrigens sind in ihrer Schule auch pinke Klamotten nicht häufiger als blaue, grüne, bunte etc.


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Daniela D.   09:15 Uhr 21.11.2017

Lieber N. P., vielleicht haben die Jungen nicht mit Mädchenspielzeig gespielt. Aber ich (Jahrgang 1968) habe einen älteren Bruder. Vielleicht hätte ich die Sachen nicht geschenkt bekommen, aber sie waren da. Ich habe mit Lego und der Carrerabahn gespielt und Modellautos mit auf den Spielplatz genommenm, wo wir Straßen im Sandkasten gebaut haben. Der Nachbarsjunge besaß die Playmobil-Bauarbeiter, die alle möglichen Rollen übernehmen mussten. Beim Cowboy-und-Indianer- oder Räuber-und-Gendarm-Spiel haben wir Mädchen natürlich mitgemacht. Ich hatte Faschingspistolen und einen selbst gebauten Bogen. Außerdem bin ich auf Bäume geklettert und habe im Bach herumgepuddelt. Aber ja, ich hatte auch Puppen und Barbies. Die Welt meiner Kindheit ist keinesfalls zu vergleichen mit der Rosa-Blau-Welt von heute.


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N. P.   17:50 Uhr 20.11.2017

Also, da erinnere ich mich aber anders an die 1970er. Wir Jungs haben mit Spielzeuggewehren Cowboy und Indianer gespielt, hatten Panzer und Spielzeugsoldaten, den Muskelprotz \"Big Jim\", Baukästen, Rennautos, Superman- und Batman-Comics und -Figuren, Modellflugzeuge, Playmobil-Ritter, spacige Roboter und natürlich Fußbälle. Die Mädchen hatten Barbies und andere Dinge, an die ich mich nicht erinnere, weil wir sie niemals angefaßt hätten.


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Olaf Zumhagen   23:54 Uhr 19.11.2017

Es sind nicht \"die Polen\", die angeblich \"ihre wehrhafte, verfassungsrechtliche Demokratie in eine radikale Demokratie umwandeln\" wollen. Es geht um die Zementierung einer Parteiherrschaft auch gegen die Verfassung. Ich erkenne da keine \"radikale Demokratie\" wohl aber Radikale. Von einer Abstimmung über die Veränderungen, die einen zentralen Bereich der polnischen Verfassung betreffen, ist mir nichts bekannt. Die derzeit regierende Partei will sich von jenen Kontrollen frei machen, die die 1997 vom polnischen Volk angenommene Verfassung aus guten Gründen besitzt. Überspitzt könnte man sagen, genau für diese Art von Regierungen, für die rechtsstaatliche Regelungen, ähnlich wie zu Zeiten Pilsudskis, nichts gelten, ist die Verfassung von 1997 geschaffen worden.


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Michael Schlesinger   20:53 Uhr 10.11.2017

Ok, was Marvin Oppong in diesem Interview schreibt, ist prinzipiell in Ordnung, aber er verschweigt, dass in der deutschsprachigen Wikipedia sehr wohl intensiv und effektiv gegen Werbung, Produktplatzierung und andere Manipulationen vorgegangen wird, oft mit intensiven Auseinandersetzungen zwischen vertrauenswürdigen Usern und gewerblichen Accounts. Es gibt eine in der Community viel beachtete Seite in der Wikipedia, auf der solche Fälle intensiv behandelt werden: Wikipedia:WikiProjekt Umgang mit bezahltem Schreiben (das können Interessierte in das Suchfenster gern eingeben).

Die meisten Fälle von PR und Whitewashing werden zeitnah, spätestens nach einem halben Tag, bereinigt. Das gehört auch zur Realität in der De-Wikipedia. Marvin Oppong steht unserer Community sehr kritisch und nicht sehr freundlich gegenüber, umgekehrt ist es genauso. Um das zu verstehen, könnten diese Hinweise nützlich sein: Sein 2010 angelegter WP-Klarnamen-Account wurde 2012 gesperrt. Man warf ihm vor, über die E-Mail-Funktion der Wikipedia versucht zu haben, an die Klarnamen von Wikipediausern zu gelangen, um sie für seine Enthüllungen zu veröffentlichen. Das war nach der Auffassung der Wikipedia-Community ein schwerer Verstoß gegen das Recht auf Anonymität, das den Wikipedianern unter anderem Schutz vor Verfolgung bietet.

Mit freundlichen Grüßen, auch an Marvin, Schlesinger


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Alex   21:01 Uhr 03.11.2017

Steinschwert-Angeneigt für Sachsen-Anhalt kann nicht stimmen! Anhalt kommt vom Altdeutschen An holt - Ohne Holz und geht damit auf das Geschlecht der Askanier zurück die dieses Gebiet als Lehen von Friedrich Barbarossa erhielten. Bis dahin hausten diese in einer Burg aus Holz. Nachdem sie das Gebiet um Anhalt erhielten waren sie deutlich reichere und mächtigere Fürsten und konnten sich endlich den Bau einer Steinburg leisten, die sie weitgehend ohne Holz bauten, deswegen \"An Holt\" was der Region schließlich ihren Namen gab...


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Mauli   14:03 Uhr 31.10.2017

Widersprüchig an der Darstellung ist allerdings, dass die USA mehr Geld für ihr Militär ausgeben, als das BIP derselben groß ist.


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